Telemedicus

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Wochenrückblick: Apple, TK-Überwachung, IPTV-Patent

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+++ Apple muss iPhone-Werbespot in Großbritannien einstellen

+++ Bundesinnenministerium gibt Details zur neuen TK-Überwachung bekannt

+++ Zeitschriftenverleger klagen gegen EPG-Gebühr der VG Media

+++ Verstöße gegen Jugendschutz im Internet erreichen Höchststand

+++ EU-Kommission sieht Roaming-Gebühren noch immer als zu hoch an

+++ BNetzA startet Anhörungsverfahren zur Deregulierung von Bitstromzugängen

+++ Europäisches Patentamt weist IPTV-Patent zurück

+++ Details zum Urteil gegen EU-weite Online-Musik-Lizenzierung

+++ KEK veröffentlicht Jahresbericht

+++ Beschlagnahmungen auf der IFA Artikel vollständig lesen

Jugendschutz.net veröffentlicht Jahresbericht 2007

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Die für Telemedien-Angebote zuständige gemeinsame Stelle Jugendschutz aller Länder „jugenschutz.net“ hat ihren Bericht für das Jahr 2007 veröffentlicht:

Neue Kontakte über soziale Netzwerke wie SchülerVZ knüpfen, selbst gedrehte Filme auf Plattformen wie YouTube hochladen: Kinder und Jugendliche fasziniert das Mitmach-Internet. Vor den Risiken warnt jetzt jugendschutz.net. (…). Die neuen Dienste sind eine besondere Herausforderung für den Jugendschutz, weil unzählige User ihre Beiträge online stellen. Die Betreiber müssen Mindeststandards einhalten und Minderjährige besser vor Inhalten schützen, die sie überfordern oder ängstigen können.(…) In Zeiten des Web 2.0 ist es noch wichtiger, dass jugendliche User die Risiken kennen und auf ihre Sicherheit achten.

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Wochenrückblick: Callactive, Hooligans, Fingerabdruck

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+++ Callactive zieht sich aus Produktionsgeschäft zurück

+++ Verwaltungsgericht kippt Datei „Gewalttäter Sport“

+++ Gerätabgabe: Studie zum Kopieren mit PC, Fax und Co.

+++ Strafrecht und Jugendschutz: Gutachten zu Call-in-Shows

+++ BGH: weitere Klage gegen „Esra“ abgewiesen

+++ VG Berlin: Dauerwerbesendung keine „Promotion“

+++ Doch kein Fingerabdruck im neuen Personalausweis Artikel vollständig lesen

Reales Recht für Virtuelle Welten – ein Konferenzbericht

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Und wieder flogen die Penisse – das bekannte Beispiel von Anshe Chung, jenem Avatar, der auf einer virtuellen Pressekonferenz das Ziel einer Phallus-Attacke wurde, durfte natürlich nicht fehlen. Doch das Thema der von der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Hans-Bredow-Institut veranstalteten Konferenz mit dem Titel „Reales Recht für virtuelle Welten“ (PDF) war grundsätzlicher Natur: Ist das Recht Hemmschuh oder Entwicklungsvoraussetzung für virtuelle Welten? Ein kursorischer Rückblick. Artikel vollständig lesen

Wochenrückblick: Datenschutz, Killerspiele, Hartplatzhelden

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+++ Änderung des BDSG: Neue Rechtsgrundlagen für „Scoring“

+++ Abgehört: Knapp 40.000 Anordnungen zur TK-Überwachung

+++ Premiere sagt Hackern den Kampf an

+++ Killerspiele: Bundestag verabschiedet Jugendschutz-Novelle

+++ Hartplatzhelden.de verlieren vor dem LG Stuttgart

+++ BNetzA stellt Missbrauchsverfahren gegen die DTAG ein

+++ Aus für Handy-TV zur Fußball-EM Artikel vollständig lesen

Wochenrückblick: IP-Adressen, MeinProf, Alterskontrollen

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+++ LG Offenburg: Die Information, wer eine IP-Adresse genutzt hat, ist Bestandsdatum

+++ Spam: BNetzA sperrt 0137-Rufnummern

+++ MeinProf.de: Landesdatenschutzbeauftragter verhängt Bußgeld

+++ Online-Auktionen: Plattformbetreiber haften für Markenrechtsverletzungen

+++ Alterskontrolle bei Online-Pornos: Verfassungsbeschwerde gegen BGH-Urteil

+++ Filesharing-Prozess: Anwalt darf keine Einsicht in Akten nehmen

+++ Tag des Geistigen Eigentums: Diskussion um Urheberrecht Artikel vollständig lesen

Sperrungsverfügungen gegen Access-Provider grundsätzlich zulässig

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Gesetzeslage mit deutlichen Mängeln

Sperrungsverfügungen gegen Access-Provider sind technisch und rechtlich grundsätzlich möglich – so das Ergebnis zweier Gutachten, die von der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) in Auftrag gegeben wurden.
Mit Hilfe von technischen Sperrmaßnahmen versuchen sich zahlreiche Staaten gegen bestimmte Inhalte (z.B. Kinderpornographie) im Internet zu wehren: Der Zugriff der Bürger soll innerhalb des eigenen Territorium unterbunden werden (sog. Reterritorialisierung des Internets). Besonders betroffen von solchen Sperren sind die Menschen in China oder im Iran. Aber auch in Deutschland bestehen bereits gesetzliche Ermächtigungsgrundlagen für die Anordnung derartiger Zugangssperren durch die Medienaufsicht. So sind Sperrungsverfügungen gegen Access-Provider laut § 20 Abs. 4 JMStV i.V.m. § 59 Abs. 2-4 Rundfunkstaatsvertrag (RStV) als Aufsichtsmaßnahme gegen Jugendschutzverstöße ausdrücklich vorgesehen. Artikel vollständig lesen

Wochenrückblick: BKA-Gesetz, Gravenreuth, Springer

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+++ Einigung zum BKA-Gesetz

+++ Gravenreuth: 11 Monate auf Bewährung

+++ Springer-Erbstreit geht zum BGH

+++ OLG Hamm: Impressumspflichten sind wettbewerbsrelevant

+++ Streit um den 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag

+++ Arcor muss Youporn nicht mehr sperren

+++ Contergan-Film siegt auch in der Hauptsache

+++ Spickmich auch beim LG Duisburg erfolgreich Artikel vollständig lesen

Interview: Ordnungsrecht im Internet

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Der Straßenverkehr, die Ladenschlusszeiten, die Sicherheit auf Baustellen, die Handwerksberufe – all das sind Bereiche des öffentlichen Lebens, die durch das „Ordnungsrecht“ geregelt werden. Der Staat sorgt mit dem Ordungsrecht dafür, dass die Gesetze eingehalten werden, er beseitigt Gefahren und unterstützt ein geordnetes Zusammenleben der Bürger untereinander, kurz: er kümmert sich darum, „das alles seine Ordnung hat.“ Im Unterschied zu den meisten anderen Rechtsgebieten erlaubt das Ordnungsrecht den Behörden ein präventives Vorgehen: Die Staatsdiener müssen nicht abwarten, bis tatsächlich Gesetze übertreten werden, sondern können im Wege der „Gefahrenabwehr“ schon vorher eingreifen. Das Rechtsgebiet wird so zu einer Art Allzweckwaffe gegen Störungen jeder Art.

Für das Internet existiert allerdings bisher kaum Ordnungsrecht. Einzelne Vorschriften stehen im Telemediengesetz und im Rundfunkstaatsvertrag, eine umfassende Regelung findet sich auch noch im Jugendschutz. Davon abgesehen mischt sich der Staat, soweit es um präventive Aspekte geht, im Internet nicht ein. Das führt dazu, dass staatliche Kontrolle in vielen Bereichen gänzlich fehlt. Woran das liegt, und wie man dies ändern könnte, beantwortet Thorsten Ricke, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Münster.

Herr Ricke, setzt der Staat im Internet überhaupt seine Gesetze durch? Artikel vollständig lesen

Wochenrückblick: KJM, T-Aktie, Zattoo

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+++ KJM bestätigt Ring als Vorsitzenden

+++ Petition gegen die Verlängerung der urheberrechtlichen Schutzfristen

+++ BVerwG: Vorabregulierung für Terminierungsentgelte bestätigt

+++ Prozess um T-Aktie: Strategiewechsel bei der Telekom

+++ LG Köln: Eva Herman vs. dpa

+++ ARD und ZDF jetzt auch bei Zattoo

+++ Adobe ändert umstrittene Nutzungsbedingungen Artikel vollständig lesen