Telemedicus

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Wochenrückblick: Musik-Flatrate, Ebay, Fingerabdrücke

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+++ Zentralrat der Juden kündigt Klage gegen Google an

+++ Warner Music will „Downloadsteuer“

+++ LG Mannheim: Ebay ist kein Fachgeschäft

+++ JMStV: Sat. 1 kündigt Klage an

+++ Überwachungs-Skandal bei LIDL

+++ Aufregung um Nutzungsrechte bei Photoshop-Express

+++ Hacker veröffentlichen Fingerabdrücke von Wolfgang Schäuble Artikel vollständig lesen

JMStV: Sat. 1 kündigt Klage an

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Der Sender Sat.1 hat eine Klage gegen den Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStV) angekündigt. Ursache für diesen Schritt ist ein Bußgeld, das wegen Missachtung jugendschutzrechtlicher Vorschriften bei der Ausstrahlung einer Folge des vorabendlichen Scripted- Reality-Formats „Niedrig und Kuhnt“ verhängt wurde. In der Eingangsszene wurde auf drastische Art und Weise die rituelle Ermordung einer jungen Frau durch mehrere vermummte Gestalten angedeutet. Artikel vollständig lesen

Nur religionsfeindlich, nicht antisemitisch

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Kinderbuch bleibt erlaubt

Das Kinderbuch „Wo bitte geht’s zu Gott?, fragte das kleine Ferkel“ wird nicht in die Liste der jugendgefährdenden Medien aufgenommen. Einen entsprechenden Antrag hatte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bei der Bundesprüfstelle für gefährdende Medien (BPjM) gestellt. Die Geschichte, in der ein Ferkel und ein Igel Gott suchen, hatte wegen Karikaturen eines Rabbis, Bischofs und Imams für Streit gesorgt. Kritisiert wurden vor allem die einschüchternden Bilder und teilweise überzeichneten bzw. falschen Darstellungen der drei Weltreligionen. Artikel vollständig lesen

Wochenrückblick: Brockhaus, Wikileaks, Vertragsfallen

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+++ Mit gutem Beispiel: Keine IP-Adressen-Speicherung in Datenschutzbehörde

+++ „Spickmich.de“: Auch in der Hauptsache erfolgreich

+++ Mehr Platz im Regal: Brockhaus geht online

+++ Verfassungsbeschwerde gegen PC-Gebühr unzulässig

+++ US Gericht lässt Wikileaks sperren

+++ Deutliche Worte: LG Hanau zu Vertragsfallen im Internet

+++ DSDS: KJM will 100.000,- Euro Bußgeld Artikel vollständig lesen

DSDS: KJM will 100.000,- Euro Bußgeld

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Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) kam auf ihrer heutigen Sitzung zu dem Ergebnis, dass durch die Inszenierung der Casting-Sendungen von „Deutschland sucht den Superstar“ eine Entwicklungsbeeinträchtigung von Kindern unter 12 Jahren vorliege. Die KJM entschied daher, die Sendungen zu beanstanden. Zudem werde aufgrund der wiederholten Verstöße ein Ordnungswidrigkeiten-Verfahren eingeleitet. Im Hinblick auf die wiederholten Verstöße sieht die KJM ein Bußgeld in Höhe von 100.000 Euro als angemessen an. Außerdem wird RTL aufgefordert, sich dafür einzusetzen, dass entsprechende Clips zu Casting-Auftritten von DSDS-Kandidaten aus den Internet-Plattformen entfernt werden. Artikel vollständig lesen

SPD-Medienkommission berät über neues Konzentrationsrecht

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Die SPD-Medienkommission berät über eine Neugestaltung des Rundfunkkonzentrationsrechts. In diesem Rechtsgebiet beschäftigt sich derzeit hauptsächlich die Kommission zur Ermittlung von Konzentrationen im Medienbereich (KEK) damit, sogenannte „vorherrschende Meinungsmacht“ im Fernsehbereich zu verhindern. Dies soll sich nun ändern.

Über die Effizienz des aktuellen Konzentrationsrechts wird an vielen Fronten gestritten. Mit dem neuen Rundfunkstaatsvertrag soll die Zusammensetzung der KEK grundlegend geändert werden; nach der Neuausrichtung wird nicht mehr die Fachaufsicht im Vordergrund stehen, sondern vermehrt politische Entscheidungen. Auch der Springer-Verlag klagt gegen eine Entscheidung der KEK, seit ihm 2005 die Fusion mit ProSieben/Sat.1 verwehrt wurde. Artikel vollständig lesen

Wochenrückblick: Callactive, ZJS, Plagiarius

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+++ EG-Vertragsverletzungsverfahren wegen Datenschutz

+++ Callactive zieht Klage gegen Call-in-tv.de zurück

+++ Plagiarius 2008 vergeben

+++ BVerfG urteilt am 27.2. über die Online-Durchsuchung

+++ Dänischer Provider muss Pirate Bay sperren

+++ Blogosphäre im Clinch mit „Marions Kochbuch“

+++ Online-Ausbildungszeitschrift startet

+++ Prüfungsverfahren gegen DSDS eingeleitet Artikel vollständig lesen

Privates Fernsehen in der Kritik – Streit um die Informationsangebote

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Neben dem derzeitigen Hang zum Trash-TV (Telemedicus berichtete) wird vor allem die abnehmende Qualität der privaten Informationsangebote kritisiert. Kritisch beäugt wird in diesem Zusammenhand die Übernahme von Pro7/Sat.1 durch die Finanzinvestoren Permira und KKR, die sich stolze Renditeziele gesetzt haben. Angesichts abnehmender Programmqualität verlangen verschiedene Kritiker sogar ein Eingreifen der Politik. Dem stehen allerdings verfassungsrechtliche Bedenken gegenüber, auf die im folgenden eingegangen werden soll. Artikel vollständig lesen

Privates Fernsehen in der Kritik – DSDS und Dschungelcamp

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Schelte für private Fernsehsender hat momentan Hochkonjunktur. Seit Wochen wird über die Programmqualität des privaten Fernsehens diskutiert, wobei insbesondere die RTL-Gruppe im Zentrum der Kritik steht: Von „medialer Massenverrohung“ ist die Rede. Die Kritiker fordern ein Umdenken der Sender. Aber ist das angesichts der medienpolitischen Realitäten eine realistische Forderung? Artikel vollständig lesen

KEINOHRHASEN: FSK stuft Altersfreigabe hoch

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Till-Schweiger-Film erst ab zwölf Jahren

Der Appellationsausschuss als höchste und abschließende Instanz der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) hat entschieden den Film KEINOHRHASEN jetzt doch erst ab zwölf Jahren freizugeben. Der Ausschuss begründete die Entscheidung damit, dass die Sprache im Film häufig mit „sexualisierten, derben“ Ausdrucksweisen durchsetzt sei. Durch den Film könne daher eine Beeinträchtigung der Erziehung von 6- oder 7- jährigen Kindern nicht ausgeschlossen werden. Die immer wieder verwandten Worte und Begriffe könnten die Kinder irritieren, verstören oder in ihnen falsche Vorstellungen wecken, da sie diese Begriffe zumindest teilweise nur in Ansätzen und gelegentlich überhaupt nicht verstehen dürften.
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