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Konferenzbericht 2. Rumänisch-Deutscher Workshop zum Europäischen Informationsrecht

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Europäischer Austausch im Informationsrecht lebt und muss gelebt werden. Unter dieser Devise veranstalteten die Babes-Bolyai-Universität in Cluj-Napoca (Klausenburg) und die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg am 25. und 26. Mai 2018 ihren zweiten gemeinsamen Workshop zum Europäischen Informationsrecht. Zwischen den Universitäten und den beiden ausrichtenden Professoren, Jürgen Taeger aus Oldenburg und Mihaela Dragan aus Cluj, besteht bereits seit einigen Jahren eine intensive wissenschaftliche Partnerschaft, welche in der Initiierung und Etablierung der Konferenz mündete. Artikel vollständig lesen

Wochenrückblick: DSGVO, BND, beA

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+++ LG Bonn: Datenspeicherung von ICANN verstößt gegen DSGVO

+++ Erste Abmahnungen wegen DSGVO-Verstößen

+++ DE-CIX scheitert mit Klage gegen Bundesnachrichtendienst

+++ beA bleibt vorerst abgeschaltet

+++ Webseite des Europäischen Datenschutzausschusses online Artikel vollständig lesen

DSGVO: Waren die ganzen Einwilligungs-E-Mails überhaupt notwendig?

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Seit gestern gilt sie: Die DSGVO. Viele haben von der neuen Verordnung erst erfahren, weil ihr Postfach seit einigen Tagen von E-Mails überflutet wird, in denen Organisationen und Unternehmen darum bitten, die datenschutzrechtliche Einwilligung zum Empfang von Mailsendungen zu erneuern. Aber gab es dafür wirklich eine rechtliche Berechtigung? Artikel vollständig lesen

Wochenrückblick: Kabler-Fusion, Spam, Online-Tracking

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+++ Widerstand gegen Unitymedia-Übernahme durch Vodafone

+++ Bundesländer einigen sich auf Eckpunkte eines „Modernisierungsstaatsvertrags“

+++ 40 Jahre Internet-Spam

+++ DSK fordert Einwilligung für Online-Tracking

+++ EU Rat korrigiert Sprachfassungen der DSGVO Artikel vollständig lesen

Wochenrückblick: VDS, Adblocker, illegale Spieleserver

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+++ VG Köln: Telekom muss Vorratsdatenspeicherung nicht umsetzen

+++ BGH: Einsatz von Werbeblockern ist zulässig

+++ AG Heidelberg: Erstes Urteil gegen Betreiber illegaler Spieleserver

+++ Facebook verschiebt Daten von 1,5 Milliarden Nutzern aus Irland in die USA

+++ US Supreme Court: Kein Urteil im Fall Microsoft

+++ Big Brother Awards 2018: Die neuen Preisträger stehen fest Artikel vollständig lesen

Wochenrückblick: DSGVO, Domains, Sammelklagen

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+++ WP29 und ICANN streiten über DSGVO-Umsetzung

+++ Experten kritisieren Vorschlag zu Roboter-Persönlichkeitsrecht

+++ Nach BeA nun auch Anwaltsregister offline

+++ EU-Kommission stellt neues Regelwerk zum Verbraucherschutz vor

+++ DSGVO-Umsetzung verunsichert Unternehmen Artikel vollständig lesen

Art. 85 DSGVO, die Meinungsfreiheit und das datenschutzrechtliche Verbotsprinzip

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Ein Gastbeitrag von Dr. Malte Engeler im Rahmen der Artikelreihe „Disconnecting Frameworks” in Kooperation mit der PinG.

Nicht alle Kontroversen des Datenschutzrechts gehen auf das Konto der DSGVO. Einige erhalten durch die aktuellen Debatten um ihre Umsetzung in den Bundesländern aber neue Aufmerksamkeit. Dazu gehört derzeit ganz besonders Art. 85 DSGVO, der vorsieht, dass die Mitgliedsstaaten durch Rechtsvorschriften das Recht auf den Schutz personenbezogener Daten mit den Kommunikations-Grundrechten in Einklang bringen sollen.

Diese Öffnungsklausel ist verbindlich. Die Mitgliedsstaaten haben also keine Wahl, ob sie von der Öffnungsklausel, die insoweit treffender als Ausgestaltungsauftrag zu bezeichnen ist, Gebrauch machen. Da das Presserecht in die Gesetzgebungskompetenz der Länder fällt, besteht insoweit primär Handlungsbedarf bei den Landesgesetzgebern und in ihren vielfältigen Umsetzungsgesetzen anlässlich des Geltungsbeginns der DSGVO am 25. Mai 2018. Die dabei entstehenden Herausforderungen sind bereits im Beitrag von Jan Mönikes diskutiert worden, der das Ende der modernen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (wie wir sie kennen) fürchtet, sofern die Landesgesetzgeber nicht tätig werden.

Während sich jener Beitrag schwerpunktmäßig mit der professionellen Pressearbeit und dem Medienrecht befasst, soll in diesem Artikel das Augenmerk auf den Konflikt zwischen Meinungsäußerungen und dem datenschutzrechtlichen „Verbot mit Erlaubnisvorbehalt“ gelegt werden. Es soll dabei gezeigt werden, dass eine voreilige Abschaffung des Verbots mit Erlaubnisvorbehalt nicht nur zu Widersprüchen mit dem Ziel der DSGVO führt, die großen Social Media Plattformen zu bändigen, sondern auch Regelungslücken im Bereich der Auftragsverarbeitung erzeugen könnte. In der Diskussion um die Umsetzung des Art. 85 DSGVO sollte vermieden werden, „das Kinde mit dem Bade auszuschütten“. Artikel vollständig lesen

Wochenrückblick: Autocomplete, DENIC, beA

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+++ BGH: Amazons Autocomplete-Suche nicht markenrechtswidrig

+++ BGH: Bewertungsportal Jameda muss Ärzte-Profile löschen

+++ DSGVO: Domain-Registrierung DENIC stellt Whois-Verfahren um

+++ BRAK will Schadensersatz für Mängel bei beA fordern

+++ Neuer Vorschlag für Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt mit Upload-Filtern

+++ Blizzard vs. Bossland: LG Leipzig lehnt Vollstreckung aus US-Urteil ab Artikel vollständig lesen

Datenschutz-Grundverordnung: Das Ende der modernen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (wie wir sie kennen)

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Ab dem 25. Mai 2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung in allen EU-Mitgliedstaaten unmittelbar. Bleibt der Gesetzgeber in Deutschland weiterhin so untätig wie bislang, dürfte dieses Datum in Deutschland eine Zäsur für alle Bereiche der professionellen Kommunikation bedeuten, soweit sie nicht dem Presseprivileg unterfallen. Denn ohne die dringend notwendigen Anpassungsleistungen verdrängt die DSGVO wichtige rechtliche Grundlagen, auf denen heute moderne Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Firmen, Behörden und NGOs fußen. Zudem können zu weitreichende Betroffenenrechte der DSGVO als Instrument im Meinungskampf missbraucht werden. Das könnte zeitgemäße PR in Deutschland praktisch zum Erliegen bringen.

Ein Gastbeitrag von Jan Mönikes im Rahmen der Artikelreihe „Disconnecting Frameworks” in Kooperation mit der PinG. Artikel vollständig lesen

Wochenrückblick: Datenautomatik, DSGVO, Vorratsdaten

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+++ BGH: Datenautomatik ist kontrollfreie Leistungsbeschreibung

+++ Google-Shopping: Rechtsmittel gegen Milliarden-Bußgeld

+++ ICANN und DSGVO: Kompromisslösung für Domainverwaltung erzielt

+++ Erneute Initiative gegen Vorratsdatenspeicherung

+++ Vorlage zum BVerfG: Pflicht zur wissenschaftlichen Zweitverwertung

+++ SächsDSB zur Verschlüsselungspflicht für E-Mails Artikel vollständig lesen