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LL.M. International Studies in Intellectual Property Law

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Die Universität der Elbestadt Dresden bietet einen LL.M.-Studiengang im Bereich des „Intellectual Property Law“ an. Die Ausbildung dauert zwei Semester und findet teilweise in Dresden, teilweise an einer ausländischen Partneruniversität statt. Die Absolventen bekommen den akademischen Grad des „Master of Laws“ verliehen. Artikel vollständig lesen

LL.M. zum Gewerblichen Rechtsschutz Düsseldorf

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Neben dem Studiengang zum Informationsrecht bietet die Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität einen weiteren LL.M.-Studiengang an: Am „Zentrum für Gewerblichen Rechtsschutz“ lässt sich ein „Master of Laws“ im Gewerblichen Rechtsschutz erwerben. Das Studium dauert zwei Semester. Artikel vollständig lesen

Wochenrückblick: Heuschrecken, Spammer, Fälscher

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+++ Gutachten zu Finanzinvestoren im Medienbereich

+++ BNetzA: Erneutes Einschreiten gegen Telefon-Spammer

+++ Urteil gegen Verfassungsschutzbericht

+++ ZDF bietet Selbstbeschränkung bei Telemedien an

+++ LG München: „Tannöd“ ist urheberrechtlich unbedenklich

+++ Überwachungsskandal bei der Telekom

+++ Deckelung von Abmahnkosten passiert Bundesrat

+++ Mehr gefälschte Produkte entdeckt Artikel vollständig lesen

LL.M. zum Informationsrecht in Düsseldorf

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Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf bietet einen LL.M.-Studiengang zum Informationsrecht an. Durchgeführt wird die zwei-semestrige Ausbildung von der „Düsseldorf Lawschool“ (DLS), einer selbständigen Weiterbildungseinheit der Juristischen Fakultät der Düsseldorfer Universität. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiengangs wird der akademische Grad eines „Master of Laws“ verliehen. Artikel vollständig lesen

LL.M. für Informationsrecht und Rechtsinformation in Wien

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Einen postgradualen Studiengang zum Informationsrecht und der Rechtsinformation bietet die Universität Wien an. Neben juristischem Fachwissen werden auch technischen Grundlagen gelehrt. Dabei wird auf eine Kooperation der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien mit Wirtschaftsunternehmen und juristischen Praktikern zurückgegriffen. Die Absolventen bekommen den akademischen Grad „Master of Laws“ verliehen.

Update, 25.8.2013: Der Studiengang wurde gerelauncht und heißt mittlerweile „Informations- und Medienrecht”. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Uni Wien. Artikel vollständig lesen

M.A. „Arts and Media Administration“

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Ein viersemestriges Masterstudium zum Kultur- und Medienmanagment bietet die Freie Universität Berlin an. Das Studium richtet sich zwar unter anderem an Juristen, ist aber interdisziplinär gestaltet: Um ein Theaterfestival zu organisieren oder eine Rundfunkanstalt zu leiten bedarf es neben juristischer Erfahrungen auch Kenntnisse in der Wirtschaft, in Kultur- und Medienwissenschaft und -Praxis. Dozenten sind Professoren und Praktiker von Rang und Namen. Absolventen tragen den Titel „Master of Arts“. Artikel vollständig lesen

LL.M. zum Medienrecht in Mainz

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Das Mainzer Medieninstitut ist ein Verein, der am Medienstandort Mainz als Kompetenz- und Beratungszentrum fungiert. Neben Veranstaltungen, Veröffentlichungen und Gutachten bietet das Institut in Kooperation mit der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz einen Weiterbildungsstudiengang zum Medienrecht an. Die Absolventen tragen den Titel „Masters of Laws“. Artikel vollständig lesen

LL.M. zum IT-Recht in Hannover

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Einen LL.M.-Studiengang zum IT-Recht bietet die Leibniz Universität Hannover an. Das Institut für Rechtsinformatik hat im Rahmen des European Legal Informatics Study Programme (kurz „EULISP“) ein zweisemestriges Studium konzipiert, indem vertiefte Kenntnisse des IT-Rechts vermittelt werden. Die Ausbildung wird mit dem akademischen Grad eines „Master of Laws“ abgeschlossen. Im Folgenden wird der Studiengang anhand der wichtigsten Informationen vorgestellt. Artikel vollständig lesen

Wie geht’s weiter? Master-Studiengänge im Medienrecht

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Für einen Jurastudenten erscheint das Studium bisweilen endlos, die Hürde des ersten Staatsexamens kaum überwindbar. Doch irgendwann sitzt man dann doch im Repetitorium, findet sich in den Abschlussklausuren und kurz darauf mit der Frage konfrontiert: Wie geht’s jetzt weiter? Für den jungen „Dipl. jur.“-Juristen gibt es zahlreiche Möglichkeiten seine berufliche Laufbahn fortzuschreiten. Er kann ganz traditionell das Referendariat absolvieren oder einen der vielen Postgraduierten-Abschlüsse machen. Um solche wird es in dieser Artikel-Reihe gehen. Artikel vollständig lesen

BNetzA gegen Spammer: 0137-Nummern abgeschaltet

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Dies ist der effektivste Weg, diese Form der missbräuchlichen Nummernutzung wirtschaftlich unattraktiv zu machen und damit schließlich Spam einzudämmen.

So beschreibt der Präsident der Bundesnetzagentur Matthias Kurth das Vorgehen der Regulierungsbehörde im aktuellen Telefon-Spam-Fall. Einem Telefon-Spammer wurden verschiedene 0137er-Rufnummern abgeschaltet. Gleichzeitig wurde es dem Unternehmen untersagt Rechnungen an die betroffenen Verbraucher zu schicken und Entgelte zu verlangen.

Anlass der Maßnahme waren die typischen Spam-Anrufe. Verbaucher erhielten Anrufe, bei denen ihnen kostenlose Stromlieferungen von ihrem örtlichen Stromlieferanten versprochen wurden. Einzige Voraussetzung: die Teilnahme an einem Gewinnspiel. Dazu sollten die Angerufenen bestimmte Rufnummern anwählen. Riefen sie bei einer solchen Nummer an, wurde ihnen per Anrufbeantworter ein Gewinnversprechen für eine kostenlose Stromnutzung für drei Jahre mitgeteilt. Genau diese Anrufe durch den Verbaucher waren kostenpflichtig und sollten der Gewinnerzielung des Spammers dienen. Dem Verbraucher wurde deshalb mitgeteilt, dass eine wiederholte Teilnahme die Gewinnchancen erhöhe.

Zur Pressemitteilung der BNetzA. Artikel vollständig lesen