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Wochenrückblick: Perlentaucher, Wikileaks, ZDF

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+++ BVerfG: Kein Beweisverwertungsverbot für Daten von Steuersünder-CD

+++ BGH urteilt im Fall Perlentaucher

+++ Wikileaks: Der Druck nach „Cablegate” steigt

+++ EU-Kommission leitet Missbrauchsverfahren gegen Google ein

+++ Innenminister legt Gesetzesentwurf zum Datenschutz im Internet vor

+++ SPD schlägt Regelung zum Umgang mit verwaisten Werken vor

+++ Normenkontrolle gegen ZDF-Staatsvertrag ist beschlossene Sache Artikel vollständig lesen

Wochenrückblick: Schaar, e-Perso, „Heroin Kids“

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+++ Vorratsdatenspeicherung: Fällt Schaar um?

+++ Gerüchte: SPD wird sich Normelkontrolle zur Causa Brender anschließen

+++ BGH zum Kündigungsrecht bei DSL-Verträgen

+++ E-Personalausweis: Ausweisapp gehackt

+++ BGH bejaht Ausnahme von den Paperboy-Grundsätzen

+++ BLM verhängt Bußgeld gegen „Heroin Kids“

+++ 120.000 Bürger unterzeichnen e-Petition gegen nicht existentes Heilpflanzen-Verbot

+++ De-Mail Gesetz im Bundestag Artikel vollständig lesen

Pädo-Pranger und Stopp-Schilder: Bericht aus Bayreuth

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In Bayreuth debattierten Juristen und Medienwissenschaftler kürzlich über „Jugendmedienschutz im Informationszeitalter“ und die Grundsatzfrage, wie der Staat auf Gefahren für Jugendliche reagieren soll. Auch die Bundesjustizministerin war dabei. Sie warnte vor Aktionismus im Jugendschutz, kritisierte „Tatort Internet“ und Porno-Sperren. Artikel vollständig lesen

Wochenrückblick: „Tatort Internet“, ACTA, Stuttgart 21

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+++ „Tatort Internet”: RTL 2-Sendung ist Kinderschändern auf der Spur

+++ OLG Stuttgart: Urheberrechte stehen Stuttgart 21 nicht im Wege

+++ ACTA in den letzten Zügen

+++ OLG Hamburg: Telekom darf nicht mit „unbegrenzter Datenflatrate” werben

+++ Frankreich: Internetprovider „Free” boykottiert HADOPI

+++ Viel Lärm um wissenschaftliche Online-Publikationen Artikel vollständig lesen

Duell mit den Medien

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Nicht jedes Kommunikationsproblem lässt sich rechtlich lösen

Der Fall ist bekannt: Eine größere Stadt sieht sich einer Kommunikationskrise ausgesetzt. Die Medien vermuten Fehler im Verwaltungsablauf, kritisieren Führungsfiguren der Kommune. Die Stadt wendet sich an ihren gewohnten Partner für Krisen- und Spannungssituationen: Eine hoch angesehene mittelständische Anwaltskanzlei, bei der sich die Stadt bisher immer in guten Händen wusste. Artikel vollständig lesen

Wochenrückblick: Glücksspiel-Monopol, „illu“, Steuer-ID

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+++ EuGH kippt Glücksspiel-Monopol

+++ OLG Naumburg: „SUPERillu” und „illu der Frau” nicht zum Verwechseln ähnlich

+++ FG Köln hält Steueridentifikationsnummer für rechtmäßig

+++ Freiheit statt Angst: Großdemonstration in Berlin

+++ Verbraucherzentrale mahnt Amazon ab

+++ Rekord: So viele Programmbeschwerden wie noch nie

+++ JMStV: Bewegung in NRW? Artikel vollständig lesen

Wochenrückblick: Verkehrs-Videobeweise, Malmström, Youtube

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+++ BVerfG zu Videoaufnahmen bei Verkehrsverstößen

+++ LG Hamburg: Youtube muss einzelne Musikvideos sperren

+++ EU-Kommissarin lässt Vorratsdaten-Richtlinie überprüfen

+++ Verfassungsbeschwerde gegen § 5 BSIG

+++ Rheinland-Pfalz plant Online-Durchsuchung

+++ ACTA auf der Zielgeraden

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Wochenrückblick: Youtube, Pressefreiheit, Call-in-Shows

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+++ BGH zum Ersatz von Anwaltskosten in presserechtlichen Angelegenheiten

+++ GEMA vs Youtube: LG Hamburg verweigert Eilrechtsschutz

+++ Neuer Entwurf zum Arbeitnehmer-Datenschutzgesetz

+++ StGB-Änderungsgesetz stärkt investigativen Journalismus

+++ Zweites Musterverfahren gegen Spickmich

+++ BLM: Verjährungs-Panne bei Bußheldverfahren gegen Call-Show-Sender

+++ JMStV: Fallen NRW-Grüne und SPD um? Artikel vollständig lesen

Zehn Gründe gegen ein Presse-Leistungsschutzrecht

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Ein Gastbeitrag von Dr. Arnd Haller, Chefjustiziar Google Nord- und Zentraleuropa

Dr. Arnd Haller
© Google

Im Oktober 2009, kurz nach der Bundestagwahl, war die Freude in deutschen Presseverlagen groß: Einigen Presselobbyisten war es in einer politischen Nacht- und Nebelaktion gelungen, maßgebliche Verhandlungsführer des Koalitionsvertrages von der vermeintlichen Notwendigkeit eines sog. Leistungsschutzrechtes für Presseverlage zu überzeugen. Wie sich inzwischen gezeigt hat, war die Absichtserklärung im Koalitionsvertrag, ein Leistungsschutzrecht einführen zu wollen, voreilig. Negative Konsequenzen für andere Wirtschaftszweige, Millionen von Internetnutzern und die Informationsfreiheit in Deutschland waren offenbar weder diskutiert noch ausreichend bedacht worden.

Erfreulicherweise findet inzwischen eine breite Debatte über Sinn und Unsinn eines Leistungsschutzrechtes für Presseverlage statt. Vielen wird jetzt bewusst, dass die beabsichtigte “Stärkung von Qualitätsjournalismus” und die “Aufrechterhaltung von Meinungsvielfalt” durch ein Leistungsschutzrecht nicht gefördert, sondern geradezu konterkariert würde. Artikel vollständig lesen

Wochenrückblick: De-Mail, ZensusG, Perlentaucher

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+++ De-Mail: Vorregistrierung läuft

+++ Zwei Verfassungsbeschwerden gegen Volkszählungsgesetz

+++ Perlentaucher: BGH entscheidet am 30. September

+++ Neue Lizenz für Open Source-Hardware

+++ CDU/CSU und Grüne für mehr Open Access

+++ US-Gericht erklärt Schimpfwort-Verbot für nichtig
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