Telemedicus

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Wochenrückblick: Galaxy Tab, Edathy, MDR

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+++ LG Köln zur Störerhaftung des Access-Providers

+++ Schutzfristen für Tonaufnahmen sollen verlängert werden

+++ LG Düsseldorf verbietet Vertrieb des „Galaxy Tab”

+++ SPD-Politiker Edathy stolpert über Urheberrecht

+++ Landesmedienanstalten präsentieren Digitalisierungsbericht

+++ MDR-Intendanz: Gute Chancen für Bernd Hilder

+++ Freiheit statt Angst: Nur 5000 Teilnehmer

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Wochenrückblick: Widerrufsrecht, 9Live, Urheberrecht

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+++ Neues Widerrufsrecht in Kraft getreten

+++ Bundesregierung plant Reform des Urheberrechts

+++ USK veröffentlicht Leitkriterien für Computerspiele

+++ 9Live wird abgeschaltet

+++ Stellungnahme der BRAK zum Presseleistungsschutzrecht

+++ Widerspruchsfrist bei Bing Streetside gestartet Artikel vollständig lesen

Meinungsfreiheit im Arbeitsverhältnis?

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Als Philipp Lahm seinen Arbeitgeber, den FC Bayern München, in der Süddeutschen Zeitung kritisierte, brachte ihm diese Systemkritik eine Geldstrafe in fünfstelliger Höhe ein. Arbeitsrechtler sehen die Reaktion des FC Bayern München durchaus kritisch und verweisen auf die grundgesetzlich geschützte Meinungsfreiheit. Und erst jüngst veröffentlichte der EGMR ein Urteil, in der er die Kündigung einer Whistleblowerin für grundrechtswidrig erklärte. Wie viel Meinungsfreiheit duldet ein Arbeitsverhältnis? Artikel vollständig lesen

„Soft chilling“ und positive Wirkung von chiling effects

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Lesenswerter Artikel im e-comm-Blog:

Der EGMR hat in zahlreichen Fällen nationale Regelungen oder Entscheidungen wegen ihres abschreckenden Effekts (chilling effect) auf die Ausübung des journalistischen Berufs als unzulässigen Eingriff in die Freiheit der Meinungsäußerung nach Art 10 EMRK beurteilt (…). Zudem hat der EGMR manche von Beschwerdeführern verlangte positive Verpflichtungen zum Schutz insbesondere der Ehre oder der Privatsphäre unter Hinweis auf die abschreckende Wirkung, die solche Maßnahmen auf zulässige Meinungsäußerungen haben könnten, abgelehnt (…).

Zumindest in (zustimmenden) Sondervoten wurde aber von EGMR-Richtern schon Kritik an dieser ablehnenden Haltung gegenüber „chilling effects“ geäußert.

Es ist für mich nicht weiter überraschend, dass beim EGMR eine Tendenz festzustellen ist, auch positive Effekte von chilling effects herauszustellen. Definiert man den Begriff „chilling effect“ primär nach seinem Wortsinn – das heißt, als staatliche Einwirkung auf zwischenmenschliche Kommunikation, die diese verhindert, verlangsamt, weniger effektiv macht oder sonst wie einschränkt – dann müssen zwangsläufig viele staatliche Maßnahmen als chilling effect eingeordnet werden, die unstrittig erwünscht und sinnvoll sind. Zum Beispiel würde wohl kaum jemand die Sinnhaftigkeit eines Gegendarstellungsanspruchs in Frage stellen, obwohl die Existenz dieses Anspruchs (und damit die Gefahr, in einem Medienangebot auch Gegendarstellungen aufnehmen zu müssen) sicherlich Journalisten und Verleger einschüchtert. Artikel vollständig lesen

Wochenrückblick: Wiki-Watch, Telemediengesetz, Enquete

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+++ Enquete: Streit vor Verabschiedung des Zwischenberichts

+++ Wiki-Watch im Zwielicht

+++ Änderungsgesetz zum TMG im Bundestag

+++ ZDF-Staatsvertrag vor dem BVerfG

+++ KiKa-Skandal: 5 Jahre Freiheitsstrafe für Haupttäter

+++ Google Plus: Social Network von Google mit furiosem Start

+++ OLG Hamburg verneint äußerungsrechtliche Haftung von Google für Snippets Artikel vollständig lesen

Bundesgerichthof zum Eva Herman-Zitat

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Es war wohl eine der prägendsten Auseinandersetzungen der letzten Jahre: Der Streit um das Zitat von Eva Herman. Die stets zu pointierten Äußerungen aufgelegte Fernsehmoderatorin und Buchautorin hatte sich auf einer Pressekonferenz über die Wertschätzung der Mutter im Dritten Reich geäußert. Diese Äußerung wurde dann zum Gegenstand einer Berichterstattung im Hamburger Abendblatt – und damit nahm der Skandal dann seinen Ausgang. Eins der wohl letzten Kapitel dieser Geschichte hat gestern der Bundesgerichtshof geschrieben. Artikel vollständig lesen

VGH BaWü: Kein Schulausschluss bei Internetmobbing

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Ein neuer Fall von „Internetmobbing“ hat die Rechtsprechung beschäftigt. Wird eine Mitschülerin in einem Weblog beleidigt, rechtfertigt das nicht unbedingt einen Schulausschluss. Das hat der baden-württembergische Verwaltungsgerichtshof vor gut einem Monat entschieden (Az. 9 S 1056/11). In einem ungleich ähnlichen Fall ließ der BayVGH vor ca. einem Jahr einen weniger scharfen Verweis noch durchgehen. Artikel vollständig lesen

Wochenrückblick: Google Books, Wikileaks, Jugendschutz

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+++ BVerwG: Klage gegen Vergabe von Funkfrequenzen teilweise erfolgreich

+++ BAG: Widerruf der Bestellung zum Datenschutzbeauftragten

+++ US-Gericht kippt Google Book Settlement

+++ Jugendmedienschutz: isharegossip.com auf dem BPjM-Index

+++ Presserat lehnt Beschwerde wegen Wikileaks ab

+++ EU-Parlament für besseren Schutz von Online-Käufern

+++ KJM: Was von der gescheiterten JMStV-Novelle übrigblieb Artikel vollständig lesen

Wochenrückblick: Software-Lizenzen, Facebook, Snippets

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+++ BGH: „Gebrauchte” Software-Lizenzen gehen vor den EuGH

+++ LG Hamburg: Urteil zu Links auf Urteilsdatenbanken

+++ Erste Abmahnungen wegen Facebooks Like-Buttons

+++ Aggregator-Dienst schließt auf Druck von Verlagen

+++ Abmahnanwalt unterliegt dem Heise-Verlag

+++ Streit um Persönlichkeitsrecht und Google-Snippets Artikel vollständig lesen

BGH und Medienrecht: Die Termine im Frühjahr 2011

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Der BGH hat seine Verhandlungs- und Verkündungstermine für die nächsten Monate veröffentlicht. Darunter sind gleich eine ganze Reihe von Verfahren, die medienrechtlich interessant sind. Es folgt ein Überblick über die Verfahren mit Bezug zum Medien- und Internetrecht mit kurzen Hintergrundinformationen. Artikel vollständig lesen