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Themenseite Leermedienabgabe

+++ Kein Werbehinweis bei Influencer-Account mit selbst gekaufter Kleidung +++ BKA und FBI heben Darknet-Marktplatz aus +++ Leermedienabgabe: Neue Vergütungen für Unterhaltungselektronik +++ Gesetz in Russland: Datenverkehr soll über nationale Server geleitet werden +++ Verschwörungstheorien und Hassbotschaften: Facebook schließt Personen aus weiter »

Die europäische Privatkopieschranke greift nicht, wenn die Kopiervorlage selbst eine Schwarzkopie ist. Das hat der EuGH mit vorgestrigem Urteil entschieden und klargestellt, dass eine Leermedienabgabe zur Kompensation der Privatkopieschranke illegale Quellen nicht berücksichtigen darf (C-435/12). Der EuGH stellt damit wenig überraschend enge Anforderungen an die Schranke der Privatkopie. Das grundlegende Dilemma eines gesunden Interessenausgleichs bleibt. weiter »

+++ Privatkopien: EU-Parlament drängt auf Ausbau der Urheberrechtsvergütung +++ In-App-Käufe: EU will mehr Verbraucherschutz von Apple und Google +++ GEMA gewinnt gegen YouTube – Sperrtafeln untersagt +++ Whatsapp-Alternativen: Laut Stiftung Warentest nur Threema unkritisch +++ EU-Kommission prescht bei der elektronischen Grenzüberwachung vor +++ GMX und Web.de warnen vor Adblockern weiter »

Das Landgericht München hat im August den Vertrieb der Software TubeBox untersagt. Mit TubeBox lassen sich Audio- und Videokopien von Streams anfertigen. Die Software umgeht nach Ansicht des LG München den Kopierschutz der Streaming-Portale und verstößt damit gegen § 95a UrhG. Im konkreten Fall ging es um ein Musikvideo auf MyVideo. weiter »

Es mutet fast antiquiert an, über Trägermedien zum Anfassen zu nachzudenken: DVD und Blu-ray werden es vielleicht nicht mehr allzu lange machen. Denn früher oder später werden Online-Dienste wohl die klassischen Träger ablösen. Doch noch stehen sie in unseren Regalen, und es gibt eine gesetzliche Schieflage: Die Leermedienabgabe. Sie ist nicht fair – weil man bezahlt, was man nicht darf. weiter »