Ich habe Ende November in der Staatsbibliothek zu Berlin einen kurzen Vortrag zum Thema „Datenschutz in sozialen Netzwerken - Die relevanten Vorschriften und die, die uns fehlen” gehalten, den die Staatsbibliothek mir nun freundlicherweise zur Veröffentlichung bereit gestellt hat. Allen Interessierten: Viel Spaß beim Reinhören.



Der Podcast als MP3 zum Download (~32 MB).

Telemedicus-Artikel zum Thema "Datenschutz in sozialen Netzwerken".
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+++ OLG Köln: Gewerbliches Ausmaß beim Filesharing

+++ VG Musikedition: Streit mit Kitas um Notenkopien

+++ Italien: YouTube soll Fernsehen sein

+++ Monika Piel: Kampf der „Kostenloskultur“

+++ Aigner: Datenschutz „made in Germany“

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Ein Kommentar von Tobias Kläner

Julian Assange ist wieder auf freiem Fuß. Zumindest vorläufig und unter Einhaltung strikter Auflagen, die ihm Englands höchstes Zivilgericht auferlegt hat. Ist das nun gut oder schlecht? Die öffentliche Meinung scheint gespalten. Bisweilen ist sie sogar erst dabei, sich zu bilden. Dabei wird auf sie Einfluss genommen von allen Seiten, ein ungefärbtes Bild über WikiLeaks und Assange ist kaum möglich. Journalisten sind jetzt gefordert wie selten in den letzten Jahren. Doch können sie ihrer Rolle als Hüter der Presse- und Meinungsfreiheit überhaupt gerecht werden?
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Peter Schaar
Foto: Alle Rechte vorbehalten
Er ist der oberste Datenschützer der Republik und hat mit seinen Aussagen zu „Quick Freeze Plus“ in den letzten Wochen den Anstoß zu einer breiten Diskussion über die Vorratsdatenspeicherung gegeben.

Mit Telemedicus spricht Peter Schaar, der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, über die Zukunft des Datenschutzrechts im Internet.
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+++ BGH: Keine Wertersatzpflicht beim Fernabsatz-Wasserbettenkauf

+++ LG Hamburg entscheidet über Redigieren journalistischer Texte

+++ Street View "Light" in Deutschland gestartet

+++ Warten auf den Gesetzgeber: De-Mail verzögert sich

+++ England erwägt Modernisierung seines Urheberrechts

+++ Datenschutzkonferenz kritisiert Informationssysteme der Sicherheitsbehörden
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Das "Gesetz über Personalausweise und den elektronischen Identitätsnachweis sowie zur Änderung weiterer Vorschriften" (PAuswG) tritt am 1. November 2010 in Kraft. Das heißt: Ab dem 1.11.2010 gibt es in Deutschland den neuen elektronischen Personalausweis (nPA). Dieses handliche Dokument in Checkkartengröße wird seinen Nutzern ermöglichen, sich online sicher zu identifizieren und Dokumente mit einer qualifizierten elektronischen Signatur zu versehen. Wie jede technische Neuerung wirft der neue Personalausweis jedoch auch eine Reihe an Fragen auf. Grund genug, die Neuerungen einmal näher vorzustellen.
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Etwas abseits und im Schatten des elektronischen Personalausweises („ePA”) wird EU-weit im Mai 2011 die sogenannte „elektronische Aufenthaltskarte” eingeführt werden. Die Karte soll als Nachweis der Aufenthaltsberechtigung von Ausländern fungieren. Zu diesem Zwecke will das Bundesinnenministerium (BMI) noch in diesem Jahr mit republikweiten Testläufen in insgesamt 19 Ausländerbehörden beginnen. Brisant ist, dass auf dem Speicherchip des Dokuments in Checkkartenform biometrische Daten der Betroffenen, nämlich zwei Fingerabdrücke und ein Lichtbild, gespeichert werden.
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