+++ Facebook beschränkt Datenzugriff über API

+++ Facebook verschärft Regeln für Polit-Werbung

+++ VG Wort geht gegen Missbrauch von Vergütungssystem vor

+++ Dienstleister droht Radiosendern mit Abschaltung

+++ BNetzA verbietet GPS-Tracker mit Mikrofonfunktion

+++ Kartellrecht: OECD veröffentlicht Report zu "mehrseitigen Plattformen"

+++ Online-Händler verlangen besseren Schutz vor Abmahnungen
1 Kommentar

+++ BGH: Amazons Autocomplete-Suche nicht markenrechtswidrig

+++ BGH: Bewertungsportal Jameda muss Ärzte-Profile löschen

+++ DSGVO: Domain-Registrierung DENIC stellt Whois-Verfahren um

+++ BRAK will Schadensersatz für Mängel bei beA fordern

+++ Neuer Vorschlag für Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt mit Upload-Filtern

+++ Blizzard vs. Bossland: LG Leipzig lehnt Vollstreckung aus US-Urteil ab
1 Kommentar
Anzeige:

+++ Störerhaftung: LG München I legt EuGH Filesharing-Fragen vor

+++ BNetzA fordert XMPP-Unternehmen zur Meldung auf

+++ Verbot von Versandhandel durch Apotheken vorerst gescheitert

+++ AG Hamburg: Auskunftei muss Bußgeld für Geoscoring zahlen

+++ Parteien dürfen Daten von Wahlberechtigten abrufen

+++ BMWi stellt Weißbuch digitale Plattformen vor

+++ USA: Provider dürfen künftig Kundendaten vermarkten
0 Kommentare

+++ BMJ stellt Gesetzesentwurf zur Regulierung sozialer Netzwerke vor

+++ BGH: Auch Unternehmen in öffentlicher Hand sind zur Auskunft verpflichtet

+++ OLG Stuttgart zur Zulässigkeit eines Presseberichts zu den „Panama Papers”

+++ Vectoring im HVt-Nahbereich: Telekom-Wettbewerber scheitern mit Klage gegen BNetzA

+++ EU-Parlament fordert klare Standards für Big Data
0 Kommentare

Ein rechtliches Instrument, mit dem Musik im Netz legal genutzt und Künstler angemessen bezahlt werden, ist der heilige Gral des Urheberrechts. Im Feuilleton der FAZ wagten die Professoren Matthias Leistner und Axel Metzger im Januar einen neuen Versuch: Mehr Freiheiten für die Nutzer und mehr Pflichten für die Plattformen sollen zum Ende der illegalen Nutzung von Musik im Internet führen.

Ein begrüßenswerter Debattenanstoß – der das eigentliche Problem jedoch nur verschiebt, meint Dr. Florian Drücke, Geschäftsführer des Bundesverbands der Musikindustrie, im Gastbeitrag für Telemedicus.
0 Kommentare