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Die Kommunikationsabteilung der EU plant eine virtuelle europäische Vertretung im Online Spiel Second Life. Ziel sei es, die Kommunikation mit den Bürgern zu verbessern. „Mit einem EU-Büro in Second Life wollen wir näher an die EU-Bürger herantreten und besser mit ihnen kommunizieren.“, erklärt Mikolaj Dowgielewicz, Sprecher der EU-Kommission.

Die Idee ist nicht neu: Anfang Januar hatte die schwedische Regierung bereits die Eröffnung einer Botschaft im Second Life genehmigt. Und auch im französischen Wahlkampf wird Second Life als Kommunikationskanal benutzt. Auch einige Unternehmen sind bereits im Second Life vertreten.

Ob derartige Marketingkampagnen wirklich sinnvoll sind, ist umstritten. Sicher ist aber, dass eine virtuelle Botschaft in Second Life keine Kommunikationsdefizite im „Real Life“ ausgleichen kann.

Pressemeldung bei pressetext.austria
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