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Das Bundeskartellamt will den aktuellen Fußballrechte-Deal der Deutschen Bundesliga (DFL) nicht zulassen, darauf hatten wir auch schon im Wochenrückblick hingewiesen. Rechtlich ist die Entscheidung heikel: Das BKartellA hat nicht einfach „Nein“ gesagt, es hat der DFL konkrete Vorgaben gemacht.

Ein Artikel bei FAZ.net setzt sich mit dem Problem auseinander:

„Die sauberste Lösung wäre es gewesen, das Anbieterkartell zu beseitigen und dem Markt zu überlassen, wann und wo welche Fußballspiele ausgestrahlt werden. Stattdessen dreht das Kartellamt an einzelnen Schrauben des Vermarktungsmodells.“ In diesem Zusammenhang vermutet Orth auch einen nicht unerheblichen sportpolitischen und medialen Druck auf die Wettbewerbshüter.

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