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2008 wird das Jahr der Entscheidung für Handy-TV. In den nächsten Monaten entscheidet sich, ob Handy-TV jemals zum profitablen Massenmedium wird - oder ob das „Mäusekino“ als denkwürdiger Fehlschlag in die Geschichte des Medienmanagements eingeht.

Nach einigen wichtigen Entwicklungen zum Jahreswechsel bringt uns die Berliner Zeitung auf den neuesten Stand:

Gerade noch rechtzeitig vor dem Jahreswechsel hat der Plattformbetreiber Mobile 3.0 Verträge mit den wichtigsten deutschen Fernseh- und Rundfunkanbietern abgeschlossen. ... Die Landesmedienanstalten haben Mobile 3.0 schon 2007 die Lizenz dafür in Aussicht gestellt - die Netzbetreiber T-Mobile, Vodafone und O2 hatten damals das Nachsehen. ... Mobile 3.0 rechnet nun damit, bereits Anfang des Jahres die Lizenz für DVB-H zu erhalten. Spätestens zur Fußball-EM soll das Programmbouquet stehen.


Allerdings muss sich Mobile 3.0 noch mit dem künftigen DVB-H-Netzbetreiber T-Systems einigen. Problematisch ist auch, dass es vermutlich nicht gelingen wird, den Dienst kostenlos anzubieten.

Der ganze Text in der Berliner Zeitung.
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