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Der Rechtsstreit um den Fernsehfilm „Eine einzige Tablette“ ist noch nicht entschieden: Am vergangenen Freitag trafen sich beide Seiten (Pharma-Hersteller Grünenthal sowie der WDR und die Produktionsfirma des Films) um eine außergerichtliche Einigung zu erreichen. Der Versuch blieb jedoch erfolglos: Auf den Vorschlag des Richters den Firmennamen Grünenthal im Film gegen einen anderen Namen auszutauschen, beispielsweise „Contergan AG“, gingen die Parteien nicht ein. Die eigentlich schon für den letzten Herbst geplante Ausstrahlung des Films bleibt also weiterhin unsicher. Nach dem gescheiterten Einigungsversuch wird am 20. Juli das Hamburger Landgericht über den Streit in der Hauptsache entscheiden.

Telemedicus zum bisherigen Streit.
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