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Die „Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten in der Bundesrepublik Deutschland” ist nicht mehr. Die Abkürzung ALM soll nicht mehr verwendet werden:

Die Medienanstalten haben ihren gemeinschaftlichen Außenauftritt modernisiert. Internetseite, Publikationen und der Schriftverkehr tragen in Zukunft den Absender „die medienanstalten“. Unter dieser Dachmarke erscheinen auch die gemeinsamen Organe und Einrichtungen, wie z.B. ZAK, GVK, KJM und DLM. Damit verbunden ist ein Relaunch der Webseite, die jetzt unter der Adresse www.die-medienanstalten.de zu erreichen ist. Das Kürzel ALM wird in der Außendarstellung nicht mehr verwendet.

Damit fällt nicht nur ein wichtiger Baustein im rundfunkrechtlichen Abkürzungswirrwarr. Die Landesmedienanstalten folgen auch dem allgemeinen Trend und wollen nunmehr ausschließlich klein geschrieben werden. Landesmedienanstalten gibt es in ihrer Kollektivform also nicht mehr - nur noch medienanstalten.

Mit dem Update der Webseite sind auch einige neue Unter-Webseiten entstanden oder aktualisiert worden. Interessant ist beispielsweise, wie die ZAK (als Untergliederung der medienanstalten) ihre Aufgaben im Bereich „Plattformregulierung und Digitaler Zugang” beschreibt:

Aktuelle Themenschwerpunkte des Beauftragten für Plattformregulierung und Digitalen Zugang sind die Entwicklungen auf dem Online-Video-Markt, die intensiv und kontrovers diskutierte Netzneutralität, die Veränderungen im Telekommunikationsrecht sowie die Beschleunigung des Analog-Digital-Umstiegs bei Satellit und Kabel.

Zur neuen Webseite.

Zur Pressemitteilung zur neuen Webseite.
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