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Während meines vergangenen Semesters an der DHV Speyer habe ich eine Seminararbeit mit dem Thema „Neue Kommunikationsinstrumente im Internet” geschrieben. Seminarthema war „Marketing und Kommunikationsmanagement in öffentlichen und privaten Unternehmen” - mithin ein Unterfall der Betriebswirtschaftslehre. Entsprechend folgt auch die Gliederungs- und Zitierweise den dortigen Konventionen. Betreut wurde das Seminar von Prof. Wirtz.

Umfang der Arbeit ist 12 Seiten, gerechnet ohne Gliederung, Literaturverzeichnis, etc. Durch diese Limitierung bleibt die Arbeit gezwungenermaßen sehr abstrakt und dürfte für Leser, die sich mit dem Web2.0 auskennen, keine Neuigkeiten enthalten. Einzige Ausnahmen dürften sein: Das „Brand Community Management” (S. 8), das zumindest mir neu war, und die „Perspektiven im Umgang mit Social Media” (S. 10 f.), die ich selbst entwickelt habe und m.E. deutlich über die inhaltliche Tiefe der restlichen Arbeit hinausreichen. Die Arbeit wurde mit 13 Punkten bewertet.

„Neue Kommunikationsinstrumente im Internet” zum Download (PDF).
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Kommentare

* Mike 01.09.2010 16:15
Hallo Simon, starke Arbeit! Werd ich mir mal merken, wenn jemand zwar Marketinghintergrund hat, aber Facebook und Twitter nicht so wirklich auseinanderhalten kann! :)
* ebook leser 03.09.2010 12:19
vielen Dank. Ich liebe pdf files mit Informationen zum Download. Es ist wirklich schade, dass nicht viele Menschen ihr Wissen teilen wollen.
* mark 03.09.2010 15:58
Finde eine gute einführungslektüre, und gratulation zu den 14 pkt.

social media wird immer wichtiger, leider für viele (und mich) noch sehr gewöhnungsbedürftig..

lg
* bandler 04.09.2010 02:00
es scheint wirklich so zu sein, dass viele menschen täglich im internet sind und hier ihr soziales netzwerk ausleben. ich finde die realität bessern.
* Almanca Ceviri 20.04.2013 11:03
Interessante Arbeit. Was die Zitiertechnik angeht (siehe Fußnote 9) bin ich irritiert. Denn ein "vgl." soll doch auf einen Vergleich zwischen zeit Quellen verweisen, oder?
* Simon Assion 05.05.2013 12:26
Nicht so weit ich weiß. Ich verwende den Zusatz "vgl.", wenn die betreffende Fundstelle keinen eins-zu-eins-Beleg des betreffenden Textes liefert, aber dennoch relevant ist (z.B. das ausgeführte Ergebnis bestätigt, aber durch eine andere Argumentation unterlegt.

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