Von Diana Spikowius und Johannes Stuve (Gastautor)*

Am Montag, den 19.11.2018, fand die 6. Urheberrechts-Konferenz der Initiative Urheberrecht zum Thema „Perspektiven des Urheberrechts im Informationszeitalter“ in der Akademie der Künste in Berlin statt. Thematisch drehte sich die Veranstaltung schwerpunktmäßig um die Auswirkungen der Beschlussfassung der EU zur neuen Urheberrechtsrichtlinie (COM/2016/0593 final - 2016/0280) auf die Situation der Kreativen in Europa. Ebenso ging es um einen perspektivischen Ausblick über die Entwicklung von Urheberrecht, Medienpolitik und Kulturförderung im Kontext der Digitalisierung. Die Veranstaltung wurde auf Twitter unter #ZukunftUrhr zahlreich kommentiert.

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Die Telemedicus Sommerkonferenz findet auch 2019 statt!

• Das Thema der #soko19 lautet "Über den Tellerrand”.
• Die Konferenz wird am Freitag und Sonnabend, 28. und 29. Juni 2019 stattfinden.
• Veranstaltungsort ist das Microsoft Atrium, Unter den Linden 17, 10117 Berlin.
• Bis zum 30. November 2018 können Sie sich auf unseren Call for Proposals bewerben.
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+++ 5. Nov.: Recht\iK: Soziale Netzwerke als Ort der Kriminalität, Berlin

+++ 8. Nov.: Free Flow of Information, Berlin

+++ 9. Nov.: Medienrecht 4.0, München

+++ 10. Nov.: Bird&Bird IT Law Camp, Frankfurt

+++ 15.-17. Nov.: DGRI Jahrestagung 2018, München

+++ 22. Nov.: #watchdog 18: Rechtssicher durchs Influencer Marketing, Köln

+++ 22. Nov.: Dateneigentum und Datenhandel kompakt, Berlin

+++ 23. Nov.: Algorithmen, Künstliche Intelligenz und Wettbewerb, Hamburg

+++ 27. Nov.: Internet Governance Forum Deutschland, Berlin

+++ 28. Nov.: netz:regeln 2018 – smart, smarter, autonom, Berlin

+++ 30. Nov.: Kinder, Rechte, Medien, München
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Aktuell sorgen diverse Meldungen über die Rechtmäßigkeit von Klingelschildern für Verunsicherung: Mieter könnten sich durch Namensschilder an Haustüren, die der Vermieter angebracht hat, in ihrer Privatsphäre verletzt sehen und einen Verstoß gegen die DSGVO geltend machen. Das befürchtet u.a. der Immobilien-Eigentümerverband „Haus&Grund”. Angebliche Folge für den Vermieter seien „Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro”, so die BILD-Zeitung am 18. Oktober 2018. Aber was ist tatsächlich dran an dieser Warnung?
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