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Monatliche Archive

Veranstaltungsübersicht: November 2014

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+++ 6. November: Prinzip Freiheit – auch in der digitalen Welt?, Berlin

+++ 6. bis 8. November: DGRI Jahrestagung, Berlin

+++ 11. November: Frankfurter Gespräche zum Informationsrecht, Frankfurt a.M.

+++ 13./14. November: Zugang gestalten, Berlin

+++ 14. November: Digitale Archivierung – Auftrag und Umsetzungsstrategien, Karlsruhe

+++ 14./15. November: 3. Frankfurter IT-Rechtstag 2014, Frankfurt a.M.

+++ 19. November: Lizenzen in der Cloud, Köln

+++ 20. November: Smart & Secure – 5. IuK Tag NRW, Bochum

+++ 20./21. November: 38. DAFTA – Smart Future – intelligenter Datenschutz, Köln

+++ 25. November: JuraForum 2014 – Kultur und Recht, Münster

+++ 25. November: Copy & Paste, Karlsruhe

+++ 26. November: Vielfaltssicherung zwischen Wirtschaftskartellrecht und Medienkonzentrationsrecht, Berlin

+++ 27. November: Informations- und Medienrechtliches Kolloquium, Saarbrücken

Sollten Sie Ihre Veranstaltung hier nicht wiederfinden, obwohl sie einen Bezug zu den Themenbereichen Informations-, Urheber- & Medien- oder Datenschutzrecht aufweist, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis (Kontakt). Auch über Veranstaltungshinweise aus dem IT- und Medienbereich würden wir uns freuen. Artikel vollständig lesen

Wochenrückblick: IP-Adressen, PKW-Maut, Internetsteuer

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+++ BGH: Sind IP-Adressen personenbezogene Daten?

+++ PKW-Maut steht wegen Datenschutz in der Kritik

+++ Oettinger fordert Vereinheitlichung des europäischen Urheberrechts

+++ Ungarn: Vorerst keine Internetsteuer

+++ Regelungen gegen unseriöses Inkasso treten in Kraft

+++ Berliner Senat plant Pilotprojekt für kostenloses WLAN Artikel vollständig lesen

BVerfG: Keine überhöhten Anforderungen an Eilrechtsschutz bei Auskunftsanspruch

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Der Presse steht grundsätzlich ein ungehinderter Informationsanspruch zu. Dies hat das Bundesverfassungsgericht Anfang September entschieden (BVerfG, Beschl. v. 8. Sep. 2014, Az. 1 BvR 23/14). Sofern ein gesteigertes öffentliches Interesse und ein starker Gegenwartsbezug der Berichterstattung bestünden, könne, so das BVerfG, dadurch auch der verwaltungsrechtliche Grundsatz des Verbots der Vorwegnahme der Hauptsache begrenzt werden. Doch wie sind hier die Grenzen zu ziehen?
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