<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   xmlns:creativeCommons="http://backend.userland.com/creativeCommonsRssModule">
<channel>
    <title>Telemedicus - Urteilsdatenbank - Privater Rundfunk</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/</link>
    <description>Rechtsfragen der Informationsgesellschaft</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity  - http://www.s9y.org/</generator>
    
    

<item>
    <title>OVG Berlin: Bimmel-Bingo  –  Werbeentgeltabführungspflicht für beanstandete Sendungen</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/urteile/Rundfunkrecht/Privater-Rundfunk/1160-OVG-Berlin-Az-OVG-11-B-35.08-Bimmel-Bingo-Werbeentgeltabfuehrungspflicht-fuer-beanstandete-Sendungen.html?pk_campaign=feed</link>
    <category>Privater Rundfunk</category>
    <author>Thomas Mike Peters</author>
    <content:encoded>
	Urteil vom 02.12.2010, Az. OVG 11 B 35.08 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
    Die Werbeentgeltabführungspflicht für beanstandete Sendungen im Medienstaatsvertrag Berlin-Brandenburg verstößt weder gegen den Rundfunkstaatsvertrag noch ist sie - etwa im Hinblick auf die strafrechtlichen Verfallsvorschriften - verfassungsrechtlich zu beanstanden
    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 10 Mar 2011 16:56:01 +0100</pubDate>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>BayVGH: Eilverfahren gegen die Gewinnspielsatzung</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/urteile/Rundfunkrecht/Privater-Rundfunk/838-BayVGH-Az-7-NE-09.1378-Eilverfahren-gegen-die-Gewinnspielsatzung.html?pk_campaign=feed</link>
    <category>Privater Rundfunk</category>
    <author>Thomas Mike Peters</author>
    <content:encoded>
	Beschluss vom 11.08.2009, Az. 7 NE 09.1378 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
    1. Zum Aussetzungsinteresse eines Rundfunkveranstalters im Rahmen eines Normenkontrollverfahrens gegen die Gewinnspielsatzung einer Landesmedienanstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Ausgang des anhängigen Normenkonrollverfahrens gegen die Gewinnspielsatzung ist offen und hängt von der Beantwortung komplexer Rechtsfragen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Somit ist die Entscheidung über den Erlass einer einstweiligen Anordnung mit Hilfe der Differenzhypothese zu treffen. Vorliegend überwiegt dabei im Zweifel der spezifische Teilnehmer- und Jugendschutz, wie er durch die Gewinnspielsatzung sichergestellt werden soll, gegenüber dem wirtschaftlichen Interesse des Rundfunksenders an einer Aussetzung der Regelung. Denn ein für den Rundfunkveranstalter aufgrund der eventuell doch rechtswidrigen Gewinnspielsatzung im vorliegenden Einzelfall drohender wirtschaftlicher Nachteil kann hier nicht hinreichend begründet werden.
    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 24 Dec 2009 12:13:08 +0100</pubDate>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>VG  Berlin: Zu den Anforderungen an die Beschlussfassung durch die KJM - Sex and the City</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/urteile/Rundfunkrecht/Jugendschutz/684-VG-Berlin-Az-VG-27-A-61.07-Zu-den-Anforderungen-an-die-Beschlussfassung-durch-die-KJM-Sex-and-the-City.html?pk_campaign=feed</link>
    <category>Jugendschutz</category>
    <author>Thomas Mike Peters</author>
    <content:encoded>
	Urteil vom 28.01.2009, Az. VG 27 A 61.07 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
    1. Für eine zulässige Ausstrahlung einer Fernsehsendung im Vorabendprogramm bedarf es einer Freigabe &amp;bdquo;ab 6 Jahren&amp;ldquo; oder einer solchen &amp;bdquo;ohne Altersbeschränkung&amp;ldquo;. Eine Freigabe &amp;bdquo;ab 12 Jahren&amp;ldquo; ist hierfür jedenfalls nicht ausreichend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der KJM kommt hinsichtlich der Frage, ob eine Sendung gegen § 5 Abs. 1 und Abs. 4 Satz 3 JMStV verstößt, kein Beurteilungsspielraum zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Der Umstand, dass die von den obersten Bundes- oder Landesbehörden entsandten Mitglieder der KJM diesen Behörden angehören, steht der Wertung von  Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG nicht entgegen, solange die Prüfausschüsse der KJM nicht mehr als hälftig aus Staatsvertretern bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Eine Einbeziehung der Vorsitzenden der Gremien der Landesmedienanstalten in den Entscheidungsprozess der  KJM ist nur in grundsätzlichen Angelegenheiten geboten. Hierzu gehören alle Angelegenheiten, die über den Einzelfall hinaus Bedeutung haben. Die Entscheidung über eine einzelne Serienfolge gehört jedoch nicht dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Eine Gremienentscheidung der KJM muss in einem kollegialen Verfahren erfolgen. Dieser Anforderung genügt grundsätzlich auch das sog. &amp;bdquo;Umlaufverfahren&amp;ldquo;. Es ist jedoch nicht ausreichend, wenn dabei nur eine Rücksendung von Faxantworten mit angekreuzter Einzelentscheidung durch jedes Ausschussmitglied an den KJM-Vorsitzenden ohne Kenntnis der Entscheidungen der anderen Ausschussmitglieder erfolgt. 
    </content:encoded>
    <pubDate>Wed, 08 Jul 2009 01:23:59 +0200</pubDate>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>OVG  Lüneburg: Zu den verfahrensrechtlichen Anforderungen an die Beschlussfassung der KJM</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/urteile/Rundfunkrecht/Jugendschutz/583-OVG-Lueneburg-Az-10-LA-10707-Zu-den-verfahrensrechtlichen-Anforderungen-an-die-Beschlussfassung-der-KJM.html?pk_campaign=feed</link>
    <category>Jugendschutz</category>
    <author>Jean-Paul Feidt</author>
    <content:encoded>
	Beschluss vom 27.10.2008, Az. 10 LA 107/07 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
    Zu den verfahrensrechtlichen Anforderungen an die Beschlussfassung der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) im Rahmen einer medienrechtlichen Beanstandung nach Art. 14 Abs. 1 JMStV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier: Unzulässigkeit von Angeboten, die offensichtlich geeignet sind, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit unter Berücksichtigung der besonderen Wirkungsform des Verbreitungsmediums schwer zu gefährden.
    </content:encoded>
    <pubDate>Wed, 12 May 2010 00:55:20 +0200</pubDate>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>VG Hannover: Zur mittelbaren rechtlichen Abhängigkeit des Fensterprogrammanbieters vom Hauptprogrammveranstalter</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/urteile/Rundfunkrecht/Privater-Rundfunk/Fensterprogramme/522-VG-Hannover-Az-6-B-245803-Zur-mittelbaren-rechtlichen-Abhaengigkeit-des-Fensterprogrammanbieters-vom-Hauptprogrammveranstalter.html?pk_campaign=feed</link>
    <category>Fensterprogramme</category>
    <author>Jean-Paul Feidt</author>
    <content:encoded>
	Beschluss vom 17.07.2003, Az. 6 B 2458/03 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
    1. Veranstalter eines nach Maßgabe des § 31 Abs. 1 RStV auszustrahlenden Fensterprogramms ist gemäß § 31 Abs. 5 RStV derjenige, der nach Durchführung des in § 31 RStV geregelten und ergänzend in der DSZR bestimmten Zulassungsverfahrens ausgewählt worden ist und mit dem Hauptveranstalter daraufhin eine Vereinbarung über die Ausstrahlung des Fernsehprogramms geschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Gesetzgeber sichert die Unabhängigkeit des Fensterprogrammanbieters in § 31 Abs. 3 Satz 2 RStV nicht über den materiellen Veranstalterbegriff, sondern über die noch weiter reichenden Zurechnungsregelungen des § 28 RStV, womit er unter den dort geregelten Voraussetzungen schon die Möglichkeit der Einflussnahme auf das Programm zur Annahme einer Abhängigkeit ausreichen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Lässt sich mit Verbindlichkeit für die Entscheidung im gerichtlichen Eilverfahren feststellen, dass der im Hauptsacheverfahren erhobene Rechtsbehelf eines abgelehnten Fensterprogrammanbieters gegen den Gesamtbescheid der Landesmedienanstalt keinen Erfolg haben wird, folgt daraus ein überwiegendes Vollzugsinteresse im Sinne von § 80 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 VwGO (wie Beschluss vom 28.1.2002 - 6 B 5455/01 - zur Konkurrenz im Kabelnetz). Ist das gesetzlich vorgeschriebene Verfahren fehlerfrei durchgeführt und abgeschlossen worden, besteht regelmäßig ein besonderes öffentliches Interesse daran, dass die zwischen Hauptprogramm- und Fensterprogrammveranstalter vertraglich abgesicherte Sendezeit für unabhängige Dritte ausgefüllt wird.&lt;br /&gt;

    </content:encoded>
    <pubDate>Sun, 15 Mar 2009 16:36:29 +0100</pubDate>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>VG  Hannover: Konkurrentenstreit zwischen Fensterprogrammveranstaltern</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/urteile/Rundfunkrecht/Privater-Rundfunk/Fensterprogramme/521-VG-Hannover-Az-7-B-357508-Konkurrentenstreit-zwischen-Fensterprogrammveranstaltern.html?pk_campaign=feed</link>
    <category>Fensterprogramme</category>
    <author>Jean-Paul Feidt</author>
    <content:encoded>
	Beschluss vom 29.09.2008, Az. 7 B 3575/08  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
    Zur Auswahl und Zulassung bei konkurrierenden Bewerbungen von Fensterprogrammveranstaltern.
    </content:encoded>
    <pubDate>Sun, 15 Mar 2009 16:36:29 +0100</pubDate>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>BGH : Zur Zulässigkeit von Werbeblockern - Fernsehfee</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/urteile/Rundfunkrecht/Privater-Rundfunk/509-BGH-Az-I-ZR-2602-Zur-Zulaessigkeit-von-Werbeblockern-Fernsehfee.html?pk_campaign=feed</link>
    <category>Privater Rundfunk</category>
    <author>Jean-Paul Feidt</author>
    <content:encoded>
	Urteil vom 24.06.2004, Az. I ZR 26/02 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
    1. Zwischen einem (privaten) Fernsehsendeunternehmen und einem Unternehmen, das ein zum Anschluß an den Fernseher oder Videorekorder bestimmtes Gerät produziert und vertreibt, mit dem Werbeinseln aus dem laufenden Programm automatisch ausgeblendet werden können (Werbeblocker), besteht ein konkretes Wettbewerbsverhältnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Die Werbung und der Vertrieb eines Werbeblockers und die Ausstrahlung von Befehlssignalen für diesen verstoßen auch unter Berücksichtigung des verfassungsrechtlichen Schutzes, den das Fernsehsendeunternehmen aus Art. 5 und Art. 12 GG genießt, weder unter dem Gesichtspunkt einer produktbezogenen Behinderung noch wegen Werbebehinderung gegen § 1 UWG und stellen auch keine nach dieser Bestimmung unzulässige allgemeine Marktbehinderung dar.
    </content:encoded>
    <pubDate>Wed, 12 May 2010 01:17:24 +0200</pubDate>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>VGH Baden-Württemberg: Beurteilung der medienrechtlichen Zuverlässigkeit einer juristischen Person</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/urteile/Rundfunkrecht/Privater-Rundfunk/451-VGH-Baden-Wuerttemberg-Az-1-S-298704-Beurteilung-der-medienrechtlichen-Zuverlaessigkeit-einer-juristischen-Person.html?pk_campaign=feed</link>
    <category>Privater Rundfunk</category>
    <author>Jean-Paul Feidt</author>
    <content:encoded>
	Beschluss vom 12.01.2005, Az. 1 S 2987/04 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
    Für die Beurteilung der medienrechtlichen Zuverlässigkeit einer juristischen Person des Privatrechts sowie diesen gleichgestellten teilrechtsfähigen Personenmehrheiten (hier: GmbH u. Co. KG) ist auf die Personen abzustellen, die maßgeblichen Einfluss auf den Veranstalter ausüben.
    </content:encoded>
    <pubDate>Sun, 15 Mar 2009 16:36:28 +0100</pubDate>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>VG Stuttgart: Zur Zulassung eines privaten Fernsehprogramms und der Zuverlässigkeit eines Veranstalters</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/urteile/Rundfunkrecht/Privater-Rundfunk/450-VG-Stuttgart-Az-1-K-422004-Zur-Zulassung-eines-privaten-Fernsehprogramms-und-der-Zuverlaessigkeit-eines-Veranstalters.html?pk_campaign=feed</link>
    <category>Privater Rundfunk</category>
    <author>Jean-Paul Feidt</author>
    <content:encoded>
	Urteil vom 22.03.2007, Az. 1 K 4220/04 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
    1. Zur Frage einer das Fortsetzungsfeststellungsinteresse i.S.v. § 113 Abs. 1 Satz 4 VwGO begründenden Wiederholungsgefahr im Hinblick auf Auflagen und medienrechtliche Anordnungen, die mit einer inzwischen abgelaufenen befristeten medienrechtlichen Zulassung verbunden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wird eine aufgelöste, aber noch nicht beendete Gesellschaft durch Gesellschafterbeschluss wirksam geführt, kann ihr das Rechtsschutzbedürfnis für eine Klage auf Erteilung einer medienrechtlichen Zulassung nicht abgesprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Zur Zulässigkeit einer Nichtigkeitsfeststellungsklage nach Erledigung des streitgegenständlichen Verwaltungsakts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Zur Beurteilung der medienrechtlichen Zuverlässigkeit einer GmbH &amp; Co. KG (vgl. VGH Baden-Württ., Beschluss v. 12.01.2005 - 1 S 2987/04 -).
    </content:encoded>
    <pubDate>Sun, 15 Mar 2009 16:36:28 +0100</pubDate>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>BVerfG: Beteiligung von Parteien an Privatsendern</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/urteile/Rundfunkrecht/Privater-Rundfunk/Medienbeteiligungen-von-politischen-Parteien/246-BVerfG-Az-2-BvF-403-Beteiligung-von-Parteien-an-Privatsendern.html?pk_campaign=feed</link>
    <category>Medienbeteiligungen von politischen Parteien</category>
    <author>Christiane Müller</author>
    <content:encoded>
	Urteil vom 12.03.2008, Az. 2 BvF 4/03 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
    1. Regelungen, die den Zugang zu privaten Rundfunkveranstaltungen betreffen, unterfallen dem Rundfunkrecht und somit der Kompetenz des Landesgesetzgebers. Das gilt auch dann, wenn die Regelung Einschränkungen für staatsnahe natürliche und juristische Personen, wie etwa Parteien, vorsieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ein absolutes Beteiligungsverbot für Parteien am privaten Rundfunk ist mit Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG iVm Art. 21 Abs. 1 GG nicht zu vereinbaren und widerspricht dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Dem Gesetzgeber steht es allerdings frei, Parteien eine direkte oder indirekte Beteiligung insoweit zu untersagen, als sie dadurch einen bestimmten Einfluss auf das Programm nehmen können.&lt;br /&gt;

    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 13 May 2010 00:36:16 +0200</pubDate>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>BVerfG: Bayerisches Teilnehmerentgelt</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/urteile/Rundfunkrecht/Privater-Rundfunk/128-BVerfG-Az-1-BvR-39698-Bayerisches-Teilnehmerentgelt.html?pk_campaign=feed</link>
    <category>Privater Rundfunk</category>
    <author>Jean-Paul Feidt</author>
    <content:encoded>
	Beschluss vom 26.10.2005, Az. 1 BvR 396/98 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
    Zu den verfassungsrechtlichen Anforderungen an die finanzielle Unterstützung privater Rundfunkanbieter durch das bayerische Teilnehmerentgelt.
    </content:encoded>
    <pubDate>Wed, 30 Jul 2008 16:08:22 +0200</pubDate>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>Niedersächsischer Staatsgerichtshof Bückeburg: SPD-Medienbeteiligungen</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/urteile/Rundfunkrecht/Privater-Rundfunk/Medienbeteiligungen-von-politischen-Parteien/116-Niedersaechsischer-Staatsgerichtshof-Bueckeburg-Az-StGH-404-SPD-Medienbeteiligungen.html?pk_campaign=feed</link>
    <category>Medienbeteiligungen von politischen Parteien</category>
    <author>Jean-Paul Feidt</author>
    <content:encoded>
	Urteil vom 06.09.2005, Az. StGH 4/04 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
    1. Die Gesetzgebungskompetenzen des Grundgesetzes können vom Staatsgerichtshof insoweit ausgelegt werden, als es um die Prüfung der Gesetzgebungsbefugnis des Landes für eine auf ihre Verfassungsmäßigkeit zu überprüfende Norm des Landesrechts geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Art. 21 Abs. 3 GG, welcher eine ausschließliche Bundeskompetenz zur Regelung des Parteienrechts begründet, schließt nicht aus, daß im Rahmen der Landesgesetzgebungskompetenz über den Rundfunk Regelungen über den Zugang politischer Parteien zum privaten Rundfunk getroffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Das Ziel, Staatsferne, Überparteilichkeit sowie Meinungsvielfalt des Rundfunks im Sinne der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu sichern, rechtfertigt nicht den weitgehenden Ausschluß politischer Parteien von der Veranstaltung privaten Rundfunks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Eine verfassungskonforme Auslegung eines Gesetzes ist dem Staatsgerichtshof verwehrt, wenn in den Gesetzesberatungen diese Auslegung einhellig ausgeschlossen worden ist.
    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 13 May 2010 12:48:24 +0200</pubDate>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>BVerfG: extra-radio</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/urteile/Rundfunkrecht/Privater-Rundfunk/97-BVerfG-Az-1-BvR-66194-extra-radio.html?pk_campaign=feed</link>
    <category>Privater Rundfunk</category>
    <author>Jean-Paul Feidt</author>
    <content:encoded>
	Beschluss vom 20.02.1998, Az. 1 BvR 661/94 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
    1. Die Rundfunkfreiheit aus Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG steht als Gewährleistung der Programmfreiheit allen Veranstaltern von Rundfunkprogrammen zu.   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2. Die privaten Rundfunkanbieter sind auch im Geltungsbereich des bayerischen Medienrechts Träger des Grundrechts der Rundfunkfreiheit.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Auf das Grundrecht der Rundfunkfreiheit können sich auch Bewerber um eine Rundfunklizenz im Zulassungsverfahren vor der Landesmedienanstalt berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fundstelle in der Entscheidungssammlung: BVerfGE 97, 298&lt;/strong&gt;
    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 13 May 2010 12:50:41 +0200</pubDate>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>BVerfG: Aufzeichnungspflicht</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/urteile/Rundfunkrecht/Privater-Rundfunk/95-BVerfG-Az-1-BvR-217296-Aufzeichnungspflicht.html?pk_campaign=feed</link>
    <category>Privater Rundfunk</category>
    <author>Jean-Paul Feidt</author>
    <content:encoded>
	Beschluss vom 26.02.1997, Az. 1 BvR 2172/96 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
    1. Die Pflicht privater Rundfunkveranstalter, ihre Sendungen zu Zwecken der Rundfunkaufsicht aufzuzeichnen und die Aufzeichnungen unter bestimmten Voraussetzungen der Landesmedienanstalt vorzulegen (§§ 38 Abs. 1, 60 Abs. 1 LMedienG BW) ist mit Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG vereinbar.   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
2. Das aus Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG folgende Recht, sich nicht selbst einer Straftat bezichtigen zu müssen, ist gemäß Art. 19 Abs. 3 GG nicht auf juristische Personen anwendbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fundstelle in der Entscheidungssammlung: BVerfGE 95, 220 &lt;/strong&gt;
    </content:encoded>
    <pubDate>Sun, 15 Mar 2009 16:36:25 +0100</pubDate>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de</creativeCommons:license>
</item>

</channel>
</rss>
