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    <title>Telemedicus - Urteilsdatenbank - Webseiten</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/</link>
    <description>Rechtsfragen der Informationsgesellschaft</description>
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    <title>LG Köln: Urheberrechtliche Schutzfähigkeit von Webseiten aufgrund von SEO-Maßnahmen</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/urteile/Urheberrecht/Webseiten/1260-LG-Koeln-Az-28-O-39609-Urheberrechtliche-Schutzfaehigkeit-von-Webseiten-aufgrund-von-SEO-Massnahmen.html?pk_campaign=feed</link>
    <category>Webseiten</category>
    <author>Thomas Mike Peters</author>
    <content:encoded>
	Urteil vom 12.08.2009, Az. 28 O 396/09 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
    1. Es ist allgemein anerkannt, dass der Gestaltung von Webseiten unabhängig von der Digitalisierung ihres Inhalts ein Urheberrechtsschutz zukommen kann, sofern die Gestaltung die gemäß § 2 Abs. 2 UrhG erforderliche Schöpfungshöhe erreicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Vielfach liegt gerade die Individualität eines Webseitentextes in seiner Art der Sammlung, Einteilung und Anordnung. Für Webseiten gilt deshalb zudem, dass die Individualität des Textes gerade auch in der technischen Realisierung der Gestaltung liegen kann, wenn der Webdesigner die Internetseite durch gezielte Verwendung von Sprache so optimiert, dass sie bei der Eingabe von Alltagsbegriffen in eine Suchmaschine unter den ersten Suchergebnissen erscheint.
    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 07 Apr 2011 13:15:33 +0200</pubDate>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de</creativeCommons:license>
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    <title>OLG Hamm: Webshop-Nachahmung</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/urteile/Wettbewerbsrecht/1065-OLG-Hamm-Az-I-4-U-3310-Webshop-Nachahmung.html?pk_campaign=feed</link>
    <category>Wettbewerbsrecht</category>
    <author>Adrian Schneider</author>
    <content:encoded>
	Urteil vom 20.05.2010, Az. I-4 U 33/10 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
    Im Rahmen des freien Wettbewerbs sind Nachahmungen von Produkten grundsätzlich zulässig. Ein ergänzender wettbewerbsrechtlicher Leistungsschutz kommt nur dann in Betracht, wenn zu der Nachahmung weitere unlauterkeitsbegründende Umstände hinzutreten. Bei dieser Beurteilung ist wiederum zu beachten, dass zwischen dem Grad der wettbewerblichen Eigenart, der Nähe der Nachahmung und der Intensität der Unlauterkeitsmerkmale eine Wechselbeziehung besteht. Je größer die wettbewerbliche Eigenart und je größer der Grad der Übernahme sind, desto geringere Anforderungen sind an die besonderen Umstände zu stellen, die die Wettbewerbswidrigkeit der Nachahmung begründen.
    </content:encoded>
    <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:41:01 +0200</pubDate>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de</creativeCommons:license>
</item>
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    <title>BGH: Resellervertrag – Zu den Grundsätzen der Lizenzanalogie</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/urteile/Urheberrecht/783-BGH-Az-I-ZR-4406-Resellervertrag-Zu-den-Grundsaetzen-der-Lizenzanalogie.html?pk_campaign=feed</link>
    <category>Urheberrecht</category>
    <author>Thomas Mike Peters</author>
    <content:encoded>
	Urteil vom 26.03.2009, Az. I ZR 44/06 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
    Bei der Bemessung des Schadensersatzanspruchs aus § 97 Abs. 1 UrhG (F: 23.6.1995) nach den Grundsätzen der Lizenzanalogie sind Ersatzzahlungen, die der Verletzer seinen Vertragspartnern wegen deren Inanspruchnahme durch den Verletzten erbringt, nicht abzuziehen.
    </content:encoded>
    <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 19:15:29 +0100</pubDate>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de</creativeCommons:license>
</item>
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    <title>OLG Frankfurt: Zur Schutzfähigkeit von Webseiten</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/urteile/Urheberrecht/Webseiten/497-OLG-Frankfurt-Az-11-U-6404-Zur-Schutzfaehigkeit-von-Webseiten.html?pk_campaign=feed</link>
    <category>Webseiten</category>
    <author>Adrian Schneider</author>
    <content:encoded>
	Urteil vom 22.03.2005, Az. 11 U 64/04 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
    1. Eine Webseite ist in der Regel weder als Computerprogramm nach §§ 2 Abs. 1 Nr. 1, 69a ff UrhG, noch als Datenbankwerk nach § 4 Abs. 2 UrhG oder als Datenbank nach §§ 87 a ff UrhG urheberrechtlich geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Soweit ein Sonderrechtsschutz nicht gegeben ist, steht die Benutzung einer Leistung anderer für die eigene gewerbliche Betätigung grundsätzlich jedermann frei. Ergänzender wettbewerblicher Leistungsschutz greift daher nur ein, wenn und soweit diese Benutzung dem Prinzip des freien Leistungswettbewerbs zuwiderläuft.
    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 26 Mar 2009 20:58:02 +0100</pubDate>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de</creativeCommons:license>
</item>
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    <title>LG München I: Schutzfähigkeit von Webseiten</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/urteile/Urheberrecht/Webseiten/311-LG-Muenchen-I-Az-7-O-188804-Schutzfaehigkeit-von-Webseiten.html?pk_campaign=feed</link>
    <category>Webseiten</category>
    <author>Simon Möller</author>
    <content:encoded>
	Urteil vom 11.11.2004, Az. 7 O 1888/04 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
    1. Webeiten können als Werke i.S.d. UrhG schutzfähig sein, wenn die Leistung des Designers diejenige eines Durchschnittsdesigners überragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Für Webseiten kann auch ein urheberrechtlicher Schutz als Computerprogramm in Frage kommen.
    </content:encoded>
    <pubDate>Sat, 13 Sep 2008 17:52:42 +0200</pubDate>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de</creativeCommons:license>
</item>
<item>
    <title>OLG Hamm: Schutzfähigkeit von Webseiten</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/urteile/Urheberrecht/Webseiten/310-OLG-Hamm-Az-4-U-5104-Schutzfaehigkeit-von-Webseiten.html?pk_campaign=feed</link>
    <category>Webseiten</category>
    <author>Simon Möller</author>
    <content:encoded>
	Urteil vom 24.08.2004, Az. 4 U 51/04 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
    1. Einzelne Stylesheets in der Gestaltung von Webseiten sind weder als Sprachwerk noch als Werk der bildenden Künste schutzfähig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Ob Webseiten als Ganzes schutzfähig sind, kann an dieser Stelle dahingestellt bleiben.
    </content:encoded>
    <pubDate>Thu, 13 May 2010 00:24:15 +0200</pubDate>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de</creativeCommons:license>
</item>
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    <title>OLG Rostock: Suchmaschinenoptimierte Webseite als Sprachwerk</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/urteile/Urheberrecht/Webseiten/12-OLG-Rostock-Az-2-W-1207-Suchmaschinenoptimierte-Webseite-als-Sprachwerk.html?pk_campaign=feed</link>
    <category>Webseiten</category>
    <author>Adrian Schneider</author>
    <content:encoded>
	Beschluss vom 27.06.2007, Az. 2 W 12/07 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
    1. Webseiten, die lediglich auf einer HTML-Datei basieren, sind regelmäßig keine Computerprogramme im Sinne von § 69a UrhG, da der HTML-Code allein keine ablauffähige Folge von Einzelanweisungen enthält, durch die ein Computer zur Ausführung einer bestimmten Funktion veranlasst würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Eine eigene geistige Schöpfung einer HTML-Kodierung kann nicht angenommen werden, wenn der Quellcode durch ein Designprogramm selbständig generiert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Die Auswahl, die Einteilung und die Anordnung von Suchbegriffen aus der Alltagssprache auf den Webseiten und im Quelltext können eine individuelle schöpferische Eigenheit im Sinne von § 2 Abs. 2 UrhG bilden, insbesondere wenn sie der Optimierung von Suchmaschinenergebnissen dienen. 
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    <pubDate>Thu, 26 Mar 2009 20:58:58 +0100</pubDate>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/deed.de</creativeCommons:license>
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