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    <title>Telemedicus</title>
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    <pubDate>Wed, 16 May 2012 15:54:58 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Telemedicus - Recht der Informationsgesellschaft</title>
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    <title>Experten-Gespräch im Bundestag zum Thema &quot;kreative Inhalte&quot;</title>
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            <category>Urheber- &amp; Markenrecht</category>
    
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    <author>Christiane Müller</author>
    <content:encoded>
    Nächsten Montag (21. Mai) wird im Bundestag ein öffentliches Gespräch mit Sachverständigen zum Thema &amp;bdquo;Vermarktung und Schutz kreativer Inhalte im Internet&amp;rdquo; stattfinden. Die Experten aus Wissenschaft, Praxis und Branchenverbänden werden über Warnhinweismodelle bei Urheberrechtsverletzungen im Internet sowie neue Geschäftsmodelle für die Vermarktung von Musik, Filmen und Büchern diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuhören kann jeder, der sich bis Freitag (18. Mai) zum Beispiel via E-Mail an kulturausschuss@bundestag.de mit Namen und Geburtsdatum anmeldet. Die Sitzung beginnt um 13 Uhr im Sitzungssaal E.300 des Paul-Löbe-Hauses. Unter www.bundestag.de wird es auch einen Livestream geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a22/a22_neue_medien/oeffentliche_Sitzungen/22_kreative_inhalte/tagesordnung.pdf&quot; class=&quot;pdf&quot;&gt;Zur Tagesordnung der 22. Sitzung des Unterausschusses Neue Medien.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 May 2012 17:50:00 +0200</pubDate>
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    <title>Freie Journalisten siegen vor zwei Oberlandesgerichten</title>
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            <category>Urheber- &amp; Markenrecht</category>
    
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    <author>Hans-Christian Gräfe</author>
    <content:encoded>
    Das Thüringer OLG hat mit Urteil vom 9. Mai bestimmte Vertragsklauseln zweier Verlagsgesellschaften für unwirksam erklärt. Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und die Gewerkschaft ver.di hatten gemeinsam gegen die AGB geklagt. Bei den beanstandeten Klauseln handelte es sich um Honorarbedingungen für freie journalistische Mitarbeiter bzw. Fotografen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Beitrag des Instituts für Urheber- und Medienrecht:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Das Gericht untersagte der Beklagten, im Rechtsverkehr mit freien Journalisten bzw. Fotografen im Rahmen von Honorarvereinbarungen bestimmte Vertragsklauseln zu verwenden, die sie den (Honorar-)Verträgen als »rechtliche Hinweise« beigefügt hatte. Konkret beanstandete der Senat u.a. die in den Geschäftsbedingungen vorgesehene Abgeltungsklausel als »zu weitgehend«.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Ähnlich entschied das OLG Rostock am selben Tag. Streitpunkt war hier eine Klausel, die die Übertragung des unbeschränkten Nutzungsrechts vom freien Journalisten auf den Verlag vorsah. Der DJV begrüßte die Entscheidungen als &lt;a href=&quot;http://www.djv.de/SingleNews.20+M5e2e120fe8b.0.html&quot;&gt;Doppelsieg für die Freien.&lt;/a&gt; Auch &lt;a href=&quot;http://www.verdi.de/themen/nachrichten/++co++554b7516-9dbf-11e1-42fa-0019b9e321cd&quot;&gt;der stellvertretende ver.di-Bundesvorsitzende Frank Werneke würdigte den Richterspruch:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Das Thüringer Urteil stärkt die wirtschaftliche Position der Freien und zeigt der […] Verlagsgesellschaft klar die Grenzen auf.“ &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Vergleichbare Urteile waren zuvor bereits in Hamburg und München ergangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.urheberrecht.org/news/4615/&quot; class=&quot;external&quot;&gt;Zum Bericht beim Institut für Urheber- und Medienrecht.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 May 2012 12:15:00 +0200</pubDate>
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<category>DJV</category>
<category>freie Journalisten</category>
<category>ver.di</category>

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    <title>Fraunhofer-Institut: Sicherheitsmängel bei Cloud-Diensten</title>
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            <category>Datenschutz &amp; Datenfreiheit</category>
    
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    <author>Lisa Jentschura</author>
    <content:encoded>
    Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) hat in einer Studie Sicherheitsmängel bei allen bekannten Cloud-Hosting-Diensten festgestellt. Bei Cloud-Anbietern wie CloudMe und Dropbox hat das SIT die Sicherheit von Registrierung, Datenübermittlung, Verschlüsselung, Teilen von Daten und Deduplizierung untersucht. Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&amp;bdquo;As a major result, the study shows that most of the analyzed cloud storage providers are aware of the extreme importance of data security and privacy. Nevertheless, none of the examined cloud storage providers meets all mandatory security requirements.&amp;rdquo;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse können auch rechtliche Auswirkungen für Nutzer der Cloud-Dienste haben. Denn wer für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten verantwortlich ist, hat nach § 9 BDSG technische und organisatorische Schutzmaßnahmen zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sit.fraunhofer.de/de/cloudstudy.html&quot; class=&quot;external&quot;&gt;Zur vollständigen Studie des Fraunhofer Instituts.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 May 2012 20:28:00 +0200</pubDate>
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<category>Datenschutzrecht</category>
<category>Datensicherheit</category>

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<item>
    <title>Facebooks neue Datenschutzänderungen unter Kritik</title>
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            <category>Datenschutz &amp; Datenfreiheit</category>
    
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    <author>Mir Amir Heydarinami</author>
    <content:encoded>
    Facebook hat am letzten Freitag seine neuen &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/note.php?note_id=10151730729670301&quot; title=&quot;Erläuterungen auf der Facebook Site Governance&quot;&gt;Datenschutzänderungen &lt;/a&gt; vorgestellt. Den Erfolg schreibt sich die Wiener Studentengruppe &lt;a href=&quot;http://www.europe-v-facebook.org/DE/Presse/Neue_Policy_DE.pdf&quot; title=&quot;Presseinfo von europe-v-facebook.org&quot;&gt;europe-v-facebook.org&lt;/a&gt; zu, die auf die Missstände der Datenschutzbestimmungen hingewiesen hatte. Mit dem Ergebnis ist sie jedoch wieder nicht zufrieden. Auch die irische Datenschutzbehörde &lt;a href=&quot;http://www.zdnet.de/news/41562308/irische-datenschutzbehoerde-kritisiert-facebooks-neue-datenrichtlinie.htm&quot; title=&quot;kritisiert&quot;&gt;kritisiert&lt;/a&gt; vor allem die Werberegelungen, in denen es heißt:  &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Außerdem verdeutlichen wir unsere bestehende Offenlegungspraxis, die besagt, dass wir Werbeanzeigen unter Umständen auch außerhalb von Facebook schalten können. Dabei erläutern wir, dass Werbeanzeigen einen sozialen Kontext aufweisen können oder auch nicht, wenn wir diese schalten würden (wie beispielsweise, ob deinen Freunden ein bestimmtes Unternehmen gefällt).&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Facebook verspricht jedoch, den Kritikern entgegen zu kommen, wenn mehr als 7000 ihren Kommentar hinterlassen. Hierzu ruft die Wiener Studentengruppe nun &lt;a href=&quot;http://www.our-policy.org/html/de.html&quot; title=&quot;Aufruf auf our-policy.org&quot;&gt;nachdrücklich auf&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zdnet.de/news/41562308/irische-datenschutzbehoerde-kritisiert-facebooks-neue-datenrichtlinie.htm&quot; class=&quot;external&quot;&gt;Zum Bericht bei ZDNet.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/fbsitegovernance&quot; class=&quot;external&quot;&gt;Zur Facebook Site Governance.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 May 2012 15:08:00 +0200</pubDate>
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<category>europe-v-facebook</category>
<category>Facebook</category>

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    <title>Google und die Meinungsfreiheit bei Suchergebnissen</title>
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            <category>Wirtschaft &amp; Wettbewerb</category>
    
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    <author>Sebastian Telle</author>
    <content:encoded>
    Der US-amerikanische Jurist &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Eugene_Volokh&quot; title=&quot;Eugene Volokh&quot;&gt;Eugene Volokh&lt;/a&gt; ist in einem Rechtgutachten zu dem Ergebnis gekommen, dass auch Suchmaschinen sich mit ihren Diensten auf den Schutz der Meinungsfreiheit berufen können. Demnach handele es sich bei Suchergebnissen ebenso um Ergebnisse eines Wertungsprozesses, die vom &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/1._Zusatzartikel_zur_Verfassung_der_Vereinigten_Staaten&quot; title=&quot;First Amendment&quot;&gt;First Amendment&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; der amerikanischen Verfassung erfasst sind. Hintergrund ist ein Kartellverfahren gegen Google, in dem es darum geht, dass Google selektiv Unternehmen bei seinen Suchergebnissen benachteiligt haben soll. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.telemedicus.info/article/2286-Google-und-die-Meinungsfreiheit-bei-Suchergebnissen.html#extended&quot;&gt;&quot;Google und die Meinungsfreiheit bei Suchergebnissen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 May 2012 14:03:00 +0200</pubDate>
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<category>Kartellrecht</category>
<category>Meinungsfreiheit</category>

</item>
<item>
    <title>Lars Klingbeil mit Ankündigungen zur Urheberrechtsreform</title>
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            <category>Urheber- &amp; Markenrecht</category>
    
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    <author>Hans-Christian Gräfe</author>
    <content:encoded>
    Der netzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Lars Klingbeil hat sich in einem Interview mit DeutschlandRadio Kultur zur Urheberrechtsdebatte geäußert. Darin warf er der Politik vor, in den letzten Jahren untätig gewesen zu sein. &lt;br /&gt;
Für die nächste Woche kündigte er deshalb konkrete Vorschläge seiner Partei zu einer Reform des Urheberrechts an.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wir diskutieren seit einem Jahr innerhalb des Kreativpaktes auch mit Kreativen über die Frage, wie geht es mit dem Urheberrecht weiter. Da stellen sich viele komplizierte Fragen, aber die SPD wird jetzt in der kommenden Woche auch Vorschläge zur Reform des Urheberrechts machen und wird aber dann auch zum Dialog einladen. Und weil wir auch für uns erkannt haben, und das ist eine ganz wichtige Botschaft, dass sich bei diesem Konflikt nicht eine Seite durchsetzen kann. Wir müssen das Urheberrecht in einem gesellschaftlichen Konsens weiterentwickeln. Und deswegen wünsche ich mir auch, dass jetzt eine gewisse Abrüstung stattfindet und dass eine ehrliche Debatte miteinander anfängt.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Eine Zusammenfassung und das komplette Interview als Audiofile findet sich im Onlineangebot von DeutschlandRadio Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1757664/&quot; class=&quot;external&quot;&gt;Zum Interview auf dradio.de.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 May 2012 11:53:53 +0200</pubDate>
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<category>Lars Klingbeil</category>
<category>Netzpolitik</category>
<category>Urheberrechtsreform</category>

</item>
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    <title>Fünf Punkte für einen besseren Datenschutz im Netz</title>
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            <category>Internet &amp; Telekommunikation</category>
    
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    <author>Adrian Schneider</author>
    <content:encoded>
    Eigentlich müsste das deutsche Datenschutzrecht eine Dauerbaustelle sein. Kaum ein Gebiet des Medienrechts muss sich so oft neuen Anforderungen stellen. Fast jede neue Technologie, fast jedes neue größere Online-Projekt hat in irgendeiner Form Auswirkungen auf den Datenschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch von einer Dauerbaustelle ist keine Spur. Das Bundesdatenschutzgesetz stammt in seiner aktuellen Form aus dem Jahr 1990, die wesentlichen Prinzipien kommen aus den 80er Jahren. Natürlich gab es in den letzten 20 Jahren einige Änderungen am Datenschutzrecht. Das meiste davon war allerdings nur Feinschliff &amp;ndash; eine Grundsanierung gab es nie. Dabei hat das Datenschutzrecht immer mehr an Bedeutung gewonnen. Vor allem im Internet sind Unternehmen wie Bürger zunehmend vom Datenschutz betroffen. Zeit also, sich mit einer grundlegenden Neuordnung des Datenschutzes zu befassen. Es folgen fünf Vorschläge, wie man den Datenschutz im Netz verbessern könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.telemedicus.info/article/2277-Fuenf-Punkte-fuer-einen-besseren-Datenschutz-im-Netz.html#extended&quot;&gt;&quot;Fünf Punkte für einen besseren Datenschutz im Netz&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 May 2012 08:17:00 +0200</pubDate>
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<category>EU-Datenschutzverordnung</category>
<category>Gesetzgebung</category>
<category>Netzpolitik</category>

</item>
<item>
    <title>Wochenrückblick: Neues TKG, Vorratsdatenspeicherung, Kino.to</title>
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            <category>Wochenrückblicke</category>
    
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    <author>Simon Möller</author>
    <content:encoded>
    +++ Neues TKG in Kraft getreten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++ Kommission legt ACTA dem EuGH vor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++ Bundestag verschiedet StPO- und StGB-Änderungen zum Schutz von Journalisten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++ Einführung einer Vorratsdatenspeicherung in Deutschland vorerst „vom Tisch”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++ Sat.1-Lizenzwechsel führt zu Verstimmungen bei Medienanstalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++ Kino.to: Gründer und Chef vor Gericht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++ Tagesschau-App: Prozess geht weiter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++ EU-Kommission will Konsultation zu Connected TV durchführen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++ „Wir sind die Urheber” führt zu Diskussionen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.telemedicus.info/article/2283-Wochenrueckblick-Neues-TKG,-Vorratsdatenspeicherung,-Kino.to.html#extended&quot;&gt;&quot;Wochenrückblick: Neues TKG, Vorratsdatenspeicherung, Kino.to&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 13 May 2012 22:34:00 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license><category>ACTA</category>
<category>Kino.to</category>
<category>Tagesschau-App</category>
<category>TKG</category>
<category>Vorratsdatenspeicherung</category>
<category>Wochenrückblicke</category>

</item>
<item>
    <title>Das ACTA-Verfahren vor dem EuGH</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/article/2231-Das-ACTA-Verfahren-vor-dem-EuGH.html?pk_campaign=feed</link>
            <category>Urheber- &amp; Markenrecht</category>
    
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    <author>Sophie von Schenck</author>
    <content:encoded>
    Am vergangenen Freitag hat die EU-Kommission das ACTA-Abkommen dem EuGH &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bruessel-legt-ACTA-dem-Europaeischen-Gerichtshof-vor-1574310.html&quot;&gt;vorgelegt&lt;/a&gt;. Der EuGH soll in einem Verfahren nach Art. 218 Abs. 11 AEUV prüfen, ob ACTA mit dem Primärrecht vereinbar ist. Wie wird das Verfahren ablaufen, und welche Ziele hat es? Telemedicus beantwortet die wichtigsten Fragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.telemedicus.info/article/2231-Das-ACTA-Verfahren-vor-dem-EuGH.html#extended&quot;&gt;&quot;Das ACTA-Verfahren vor dem EuGH&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 13 May 2012 13:02:00 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license><category>ACTA</category>
<category>EuGH</category>
<category>Europarecht</category>

</item>
<item>
    <title>BGH zur Persönlichkeitsrechtsverletzung im Internet</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/article/2282-BGH-zur-Persoenlichkeitsrechtsverletzung-im-Internet.html?pk_campaign=feed</link>
            <category>Internet &amp; Telekommunikation</category>
    
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    <author>Daniel Rassouli</author>
    <content:encoded>
    Der BGH hat am letzten Dienstag zur internationalen Zuständigkeit von Gerichten bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen entschieden. Vorher hatte er in einem Verfahren bezüglich Archivmeldungen im Internet eine Vorlage an den EuGH gerichtet. Dieser entschied damals:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&quot;International ist &lt;em&gt;auch&lt;/em&gt; das Gericht zuständig, an dessen Ort das Opfer den Mittelpunkt seiner Interessen hat. In der Regel ist dies der Ort seines gewöhnliches Aufenthaltes.&quot;&lt;/blockquote&gt;Der BGH bejahte darauf aufbauend eine Zuständigkeit der deutschen Gerichte. Er entschied weiter:&lt;blockquote&gt;&quot;...dass der vom Kläger geltend gemachte Anspruch nach deutschem Recht zu beurteilen ist, weil der Erfolgsort in Deutschland liegt. Denn hier wird die Achtung, die der in Deutschland wohnhafte Kläger in seinem Lebenskreis in Deutschland genießt, gestört.&quot;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;amp;Art=pm&amp;amp;Datum=2012&amp;amp;Sort=3&amp;amp;nr=60196&amp;amp;pos=1&amp;amp;anz=60&quot; class=&quot;external&quot;&gt;Weiter zur Pressemitteilung des BGH vom 08.05.2012.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://curia.europa.eu/juris/liste.jsf?language=de&amp;amp;jur=C,T,F&amp;amp;num=C-509/09&amp;amp;td=ALL#&amp;lt;br /&amp;gt;
&quot; class=&quot;paragraph&quot;&gt;Weiter zum Urteil des EuGH vom 25.10.2011.&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 13 May 2012 09:53:00 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license><category>BGH</category>
<category>EuGH</category>
<category>internationale Zuständigkeit</category>

</item>
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    <title>tape.tv-Gründer zum Urheberrecht</title>
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            <category>Urheber- &amp; Markenrecht</category>
    
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    <author>Christoph Falch</author>
    <content:encoded>
    Die digitale Plattform tape.tv bietet seinen Nutzern auf sie eigens zugeschnittene Musikempfehlungen. Mitbegründer Clemens Fritsch äußert auf ZEIT ONLINE seine Lösungsansätze zum Urheberrecht:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&quot;Wir müssen erkennen, dass für Musiknutzer die Verpackung wichtiger wird. Das heißt: &lt;em&gt;Content is King&lt;/em&gt;, aber &lt;em&gt;Package is God.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Es reicht nicht, dass Plattform-Anbieter den Inhalt nur zur Verfügung stellen. Sie müssen darüber hinaus mit redaktionellen Konzepten und Services Geschichten erzählen. (...)&lt;br /&gt;
Wer -wie tape.tv- gemeinsam mit den Künstlern das Musikfernsehen neu erfinden will, muss auch dafür sorgen, dass Künstler damit irgendwann Geld verdienen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Der Kurzartikel veranschaulicht die Ansicht eines Portalbetreibers zur aktuellen Urheberrechtsdiskussion. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/kultur/musik/2012-05/musik-angebote-netz-sendelogik&quot; class=&quot;external&quot;&gt;Zum Artikel auf ZEIT ONLINE.&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 12 May 2012 17:18:00 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license><category>tape.tv</category>
<category>Urheberrecht</category>

</item>
<item>
    <title>Zum Leistungsschutzrecht aus ökonomischer Perspektive</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/article/2279-Zum-Leistungsschutzrecht-aus-oekonomischer-Perspektive.html?pk_campaign=feed</link>
            <category>Urheber- &amp; Markenrecht</category>
    
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    <author>Fritz Pieper</author>
    <content:encoded>
    Torben Stühmeier vom Düsseldorfer Institut für Wettbewerbsökonomie hat sich mit dem Leistungsschutzrecht für Presseverlage befasst. Sein Beitrag &amp;ndash; online seit Juni 2011 &amp;ndash; beleuchtet es aus ökonomischer und ordnungspolitischer Perspektive. Danach ist ein weiteres Schutzrecht unangebracht: Das bestehende Urheberrecht würde ausreichen, um Rechte durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ein Leistungsschutzrecht der Presseverleger würde parallel zum Urheberrecht der Redakteure bestehen. Dieses doppelte Schutzrecht auf ein und demselben Inhalt führt ex ante zu Ineffizienzen hinsichtlich der Erstellung von Inhalten und ex post zu Ineffizienzen &lt;br /&gt;
hinsichtlich der Verbreitung von Inhalten. Potenzielle Lizenzzahlungen werden sich anhand der Reichweite der Angebote richten. Somit befördert ein Leistungsschutzrecht gerade nicht eine Vielfalt der Presse, sondern bestärkt tendenziell die Ausrichtung anhand des Mainstreams.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dice.hhu.de/fileadmin/redaktion/Fakultaeten/Wirtschaftswissenschaftliche_Fakultaet/DICE/Ordnungspolitische_Perspektiven/012_OP_Stuhmeier.pdf&quot; class=&quot;pdf&quot;&gt;&amp;bdquo;Das Leistungsschutzrecht für Presseverleger: Eine ordnungspolitische Analyse&amp;rdquo;.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dice.hhu.de/&quot; class=&quot;external&quot;&gt;Zur Webseite des &amp;bdquo;Düsseldorf Institute for Competition Economics&amp;rdquo; (DICE).&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&lt;a href=&quot;http://www.uni-muenster.de/Jura.tkr/digitalconstitution/?p=421&quot;&gt;via&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 12 May 2012 08:29:00 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license><category>Leistungsschutzrecht</category>
<category>Torben Stühmeier</category>

</item>
<item>
    <title>Netzneutralitäts-Gesetz - Niederlande wird zur Schweiz des Internets</title>
    <link>http://www.telemedicus.info/article/2280-Netzneutralitaets-Gesetz-Niederlande-wird-zur-Schweiz-des-Internets.html?pk_campaign=feed</link>
            <category>Datenschutz &amp; Datenfreiheit</category>
    
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    <author>Denis Beab</author>
    <content:encoded>
    Das erste Gesetz zur Gewährleistung der Netzneutralität in Europa kommt aus den Niederlanden. Die Netzgemeinde reagiert zu großen Teilen positiv und hofft auf eine Signalwirkung für die restlichen Mitgliedstaaten. Insbesondere die Regelung zum gleichberechtigten Transport von Daten (Best-Effort Prinzip) durch den stark regulierten Einsatz der Deep Packet Inspection-Technologie (DPI) sorgt für Aufsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die niederländische Organisation Bits of Freedom verkündete die Botschaft entsprechend begeistert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;The net neutrality law prohibits internet providers from interfering with the traffic of their users [...] In addition, the law includes an anti-wiretapping provision, restricting internetproviders from using invasive wiretapping technologies, such as deep packet inspection (DPI). They may only do so under limited circumstances, or with explicit consent of the user, which the user may withdraw at any time. The use of DPI gained much attention when KPN admitted that it analysed the traffic of its users to gather information on the use of certain apps. [...] Bits of Freedom, the Dutch digital rights movement which campaigned for these provisions, applauds the new law. It considers this a historical moment for internet freedom in The Netherlands and calls on other countries to follow the Dutch example.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.bof.nl/2012/05/08/netherlands-first-country-in-europe-with-net-neutrality&quot; class=&quot;external&quot;&gt;Zur Mitteilung von Bits of Freedom&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 11 May 2012 20:28:00 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license><category>Gesetzgebung</category>
<category>Netzneutralität</category>
<category>Niederlande</category>

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<item>
    <title>Positionspapier der VG Wort zur aktuellen Urheberrechtsdebatte</title>
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            <category>Urheber- &amp; Markenrecht</category>
    
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    <author>Sebastian Telle</author>
    <content:encoded>
    Die VG Wort hat sich in einem gestern veröffentlichen Positionspapier zur aktuellen Diskussion um die Weiterentwicklung des Urheberrechts geäußert. Darin setzt sie sich überwiegend dafür ein, das bisherige Urheberrechtssystem beizubehalten.  Insbesondere die Stellung der Verwertungsgesellschaften betont sie:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Verwertungsgesellschaften kommt gerade in der digitalen Welt eine besonders wichtige Aufgabe zu; sie sind als Treuhänder der Autoren und Verlage und als zentrale Rechtevermittler und Anlaufstellen für Nutzer unverzichtbar.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die teilweise befürwortete &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Fair_Use&quot; title=&quot;Fair Use-Doktrin&quot;&gt;Fair Use-Doktrin&lt;/a&gt; lehnt sie jedoch ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.vgwort.de/fileadmin/pdf/stellungnahmen/Positionspapier_zum_Urheberrecht_VG_WORT.pdf&quot; class=&quot;pdf&quot;&gt;Das Positionspapier der VG Wort.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.urheberrecht.org/news/4610/&quot; class=&quot;external&quot;&gt;Zur Meldung auf urheberrecht.org.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 11 May 2012 20:24:00 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license><category>Fair Use</category>
<category>Verwertungsgesellschaften</category>
<category>VG Wort</category>

</item>
<item>
    <title>ACTA-Abkommen vorerst ohne die Schweiz</title>
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            <category>Internet &amp; Telekommunikation</category>
    
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    <author>Gerrit Hötzel</author>
    <content:encoded>
    Das ACTA-Abkommen muss vorerst auch ohne die Schweiz auskommen. Denn der Bundesrat der Schweiz hat das Abkommen nicht unterzeichnet, wie er gestern bekannt gab. Grund ist die an dem Abkommen in der Öffentlichkeit laut gewordene Kritik. Diese Kritik nehme der Bundesrat ernst. Eine Unterzeichnung solle erst erfolgen, wenn die Kritikpunkte geklärt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Inkrafttreten des Abkommens steht daher zunehmend in Frage. Auch Deutschland hat das ACTA-Abkommen auf Grund der öffentlichen Kritik bislang &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/digital/internet/kehrtwende-deutschland-unterzeichnet-acta-abkommen-nicht_aid_712740.html&quot;&gt;nicht unterzeichnet&lt;/a&gt;. Die EU hat zwar unterzeichnet. Die zuständige EU-Kommissarin beschwichtigte die ACTA-Kritiker jedoch Anfang Mai wieder: &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-Kommissarin-Macht-euch-keine-Sorgen-mehr-wegen-ACTA-1568070.html&quot;&gt;&quot;Macht euch keine Sorgen mehr wegen ACTA&quot;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.admin.ch/aktuell/00089/index.html?lang=de&amp;amp;msg-id=44484&quot; class=&quot;external&quot;&gt;Zur Pressemitteilung der Schweiz.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Schweiz-setzt-Unterzeichnung-von-ACTA-aus-1571774.html&quot; class=&quot;external&quot;&gt;Zum Bericht bei heise online.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 May 2012 18:25:00 +0200</pubDate>
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    <creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license><category>ACTA</category>
<category>Gesetzgebung</category>
<category>Schweiz</category>

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