Eltern haften für ihre Kinder - im Internet
Donnerstag, 26. Juni 2008, von Annika Schneider
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in Internet & Telekommunikation
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14:48
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Neues Gesetz gegen unerwünschte Werbeanrufe
Samstag, 15. März 2008, von Annika Schneider
Verbraucher sollen in Zukunft besser vor unerlaubter Telefonwerbung geschützt werden. Dazu stellten Bundesjustizministerin Brigitte Zypries und der Bundesminister für Verbraucherschutz Horst Seehofer am vergangenen Dienstag ein „Maßnahmenpaket“ vor.
Warum überhaupt ein neues Gesetz?
Schon nach geltendem Recht ist Telefonwerbung gegenüber Verbrauchern ohne deren Einwilligung nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG untersagt. Problematisch war jedoch, dass sich „unseriöse Firmen“ immer wieder über das Verbot hinwegsetzten. Entsprechend kündigte das Bundesjustizministerium schon im September des vergangenen Jahres einen Gesetzesentwurf an, der nunmehr seit dem 11. März 2008 vorliegt.
Warum überhaupt ein neues Gesetz?
Schon nach geltendem Recht ist Telefonwerbung gegenüber Verbrauchern ohne deren Einwilligung nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG untersagt. Problematisch war jedoch, dass sich „unseriöse Firmen“ immer wieder über das Verbot hinwegsetzten. Entsprechend kündigte das Bundesjustizministerium schon im September des vergangenen Jahres einen Gesetzesentwurf an, der nunmehr seit dem 11. März 2008 vorliegt.
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in Wirtschaft & Wettbewerb
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11:02
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Neues Sicherheitsabkommen zwischen Washington und Berlin
Freitag, 14. März 2008, von Annika Schneider
Die USA und die Bundesrepublik wollen bei der Bekämpfung schwerwiegender Kriminalität künftig noch enger zusammen arbeiten.
Darauf verständigten sich am vergangenen Dienstag in einem bilateralen Abkommen Bundesinnenminister Schäuble und Justizministerin Brigitte Zypries mit ihren US-amerikanischen Kollegen Michael Chertoff, Minister für Innere Sicherheit, und Michael Bernard Mukasey, Justizminister. Insbesondere im Bereich der Terrorismusbekämpfung soll der Informationsaustausch zwischen den beiden Nationen ausgebaut werden. Nur so könne schnell auf grenzüberschreitende Aktivitäten von Terroristen reagiert werden.
Darauf verständigten sich am vergangenen Dienstag in einem bilateralen Abkommen Bundesinnenminister Schäuble und Justizministerin Brigitte Zypries mit ihren US-amerikanischen Kollegen Michael Chertoff, Minister für Innere Sicherheit, und Michael Bernard Mukasey, Justizminister. Insbesondere im Bereich der Terrorismusbekämpfung soll der Informationsaustausch zwischen den beiden Nationen ausgebaut werden. Nur so könne schnell auf grenzüberschreitende Aktivitäten von Terroristen reagiert werden.
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in Datenschutz & Datenfreiheit
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08:52
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Neues Kartellverfahren gegen Microsoft
Freitag, 18. Januar 2008, von Annika Schneider
Nachdem der EuGH erst im September letzten Jahres das Urteil des EuG und die Geldbuße von rund 500 Millionen Euro bestätigte, ist die Europäische Kommission erneut auf Microsoft aufmerksam geworden. Laut einer Pressemitteilung der Kommission wurden gleich zwei neue Verfahren gegen Microsoft eingeleitet.
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in Wirtschaft & Wettbewerb
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09:12
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Ein Engel und das Urheberrecht
Donnerstag, 22. November 2007, von Annika Schneider
Die Statue eines Engels ist urheberrechtlich geschützt. Das entschied das OLG Düsseldorf Ende Oktober.
Geklagt hatte ein Künstler der Benediktiner-Abtei Maria Laach. Dieser hatte die Verwertungsrechte an dem zugrundeliegenden Gipsmodell erlangt. Die Beklagte war Inhaberin einer Kunstgießerei, in welcher eine ähnliche Statue hergestellt wurde.
Darauf mahnte der Künstler die Beklagte ab; sie verpflichtete sich, ihre Statuette nicht weiter herzustellen und zu vertreiben. In Berufung hatte das Gericht über Schadensersatzforderungen und einen Herausgabeanspruchs des Künstlers zu entscheiden.
Geklagt hatte ein Künstler der Benediktiner-Abtei Maria Laach. Dieser hatte die Verwertungsrechte an dem zugrundeliegenden Gipsmodell erlangt. Die Beklagte war Inhaberin einer Kunstgießerei, in welcher eine ähnliche Statue hergestellt wurde.
Darauf mahnte der Künstler die Beklagte ab; sie verpflichtete sich, ihre Statuette nicht weiter herzustellen und zu vertreiben. In Berufung hatte das Gericht über Schadensersatzforderungen und einen Herausgabeanspruchs des Künstlers zu entscheiden.
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in Urheber- & Markenrecht
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10:02
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Tarzans Schrei als Marke?
Montag, 19. November 2007, von Annika Schneider
Wer kennt ihn nicht: Tarzan, den von Edgar Rice Burroughs geschaffenen Dschungelmann? Und wer erinnert sich nicht an seinen unverwechselbaren, markerschütternden Schrei? Ein guter Grund, diesen Schrei als Marke eintragen zu lassen. Aber geht das überhaupt?
Geschrieben von Annika Schneider
in Urheber- & Markenrecht
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10:31
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Ebay Newsletter mit Datenschutzlücke
Dienstag, 30. Oktober 2007, von Annika Schneider
Wie die Online Platform „Falle Internet“ heute berichtet, scheinen weitere Datenschutzprobleme bei Ebay aufgetreten zu sein. Über den Newsletter, den Ebay an seine Kunden versendet, sind im Internet Namen, Vornamen und die jeweils zugehörigen eBay-Mitgliedsnamen frei abrufbar.
Ursache dafür sei, dass die Newsletter in HTML-Form an die Kunden versandt werden, aber nicht alle Empfänger die HTML-Funktion im E-Mail Programm aktiviert hätten. Entsprechend wurden alle Newsletter zusätzlich als Website im Internet hinterlegt und konnten aus der Mail heraus aufgerufen werden.
Laut Angaben auf der Verbraucherschutzwebsite hat Ebay nach einem Hinweis über diese Lücken inzwischen reagiert: Beim Versuch den Newsletter online abzurufen werde zurzeit eine Fehlermeldung angezeigt.
Der Bericht bei falle-internet.de.
Ebenfalls zum Thema: „Kundendaten frei zugänglich“ in der SZ.
Ursache dafür sei, dass die Newsletter in HTML-Form an die Kunden versandt werden, aber nicht alle Empfänger die HTML-Funktion im E-Mail Programm aktiviert hätten. Entsprechend wurden alle Newsletter zusätzlich als Website im Internet hinterlegt und konnten aus der Mail heraus aufgerufen werden.
Wie falle-internet.de herausgefunden hat, lassen sich mit geringen Manipulationen an den hinterlegten Webadressen (URL) die personalisierten E-Mails anderer Nutzer abrufen. Wegen fehlender Verschlüsselung ist fast der gesamte Datenbestand auslesbar.
Laut Angaben auf der Verbraucherschutzwebsite hat Ebay nach einem Hinweis über diese Lücken inzwischen reagiert: Beim Versuch den Newsletter online abzurufen werde zurzeit eine Fehlermeldung angezeigt.
Der Bericht bei falle-internet.de.
Ebenfalls zum Thema: „Kundendaten frei zugänglich“ in der SZ.
Geschrieben von Annika Schneider
in Datenschutz & Datenfreiheit
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11:35
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