Der wissenschaftliche Nutzen von Jurablogs
Donnerstag, 21. Februar 2008, von Simon Möller
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Kommentare
Dann sollte man das Thema aber etwas weiter fassen und fragen, warum das Niveau der juristischen Weblogs in Deutschland überhaupt so trostlos ist, verglichen mit den USA.
Ein paar juristische Zeitungs- und Agenturmeldungen per copy&paste, ein paar Schwänke aus dem Anwaltsalltag, zumeist auch die aber nur als Aufhänger zur Verbreitung von Ressentiments gegen Justiz, Kollegen und Mandanten, unter den Kommentatoren eine Handvoll Mitblogger und im übrigen eine Melange aus Querulanten, Verschwörungstheoretikern und Stammtischbrüdern - solange die juristische Blogosphäre bei uns so beschaffen ist wie sie das nunmal im Moment noch ist, werden die meisten seriösen Juristen schlicht keine Lust haben, hier mitzumachen (schon mal einen angesehenen Anwalt getroffen, der bloggt?).
Ein paar juristische Zeitungs- und Agenturmeldungen per copy&paste, ein paar Schwänke aus dem Anwaltsalltag, zumeist auch die aber nur als Aufhänger zur Verbreitung von Ressentiments gegen Justiz, Kollegen und Mandanten, unter den Kommentatoren eine Handvoll Mitblogger und im übrigen eine Melange aus Querulanten, Verschwörungstheoretikern und Stammtischbrüdern - solange die juristische Blogosphäre bei uns so beschaffen ist wie sie das nunmal im Moment noch ist, werden die meisten seriösen Juristen schlicht keine Lust haben, hier mitzumachen (schon mal einen angesehenen Anwalt getroffen, der bloggt?).
> schon mal einen angesehenen Anwalt getroffen, der bloggt?
Oh ja. Und ich meine auch, dass diese nicht unter den Tisch fallen sollten. Sie mögen recht haben, dass einige deutsche Jurablogs diesen Namen eigentlich nicht verdient haben und es mag auch stimmen, dass das in den USA etwas anders ist (genau kann ich das nicht beurteilen). Trotzdem haben wir m.E. einige sehr gute Jurablogs in Deutschland. Nicht jeder beschäftigt sich mit Verschwörungstheorien oder arbeitet nur mit Copy&Paste.
Oh ja. Und ich meine auch, dass diese nicht unter den Tisch fallen sollten. Sie mögen recht haben, dass einige deutsche Jurablogs diesen Namen eigentlich nicht verdient haben und es mag auch stimmen, dass das in den USA etwas anders ist (genau kann ich das nicht beurteilen). Trotzdem haben wir m.E. einige sehr gute Jurablogs in Deutschland. Nicht jeder beschäftigt sich mit Verschwörungstheorien oder arbeitet nur mit Copy&Paste.





