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ENISA, die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit, hat ein interessantes Papier veröffentlicht: „Sicherheitsrisiken und Empfehlungen für Soziale Netzwerke“.

Risiken sind laut dem Papier:

• Das ungenehmigte Erstellen von personenbezogenen Dossiers,
• das ungenehmigte Erheben von Nutzungs- und Kommunikationsdaten,
• Methoden zur Gesichtserkennung,
• „Content-based Image Retrieval“, eine Technologie, die Bilder verknüpfen kann,
• das „Tagging“ von Bildern durch Benutzer des Netzwerks
• Schwierigkeiten dabei, Accounts löschen zu können,
• Spam,
• Viren, gezielte Pishing-Attacken, Cross-site-scripting,
• das „Hacken“ von Accounts oder sogar des ganzen Netzwerks,
• das Erstellen von gefälschten Profilen,
• Cyber-Stalking und Cyber-Mobbing,
• Industriespionage.

Das Papier erklärt alle Punkte ausführlich und gibt Empfehlungen ab, wie damit umzugehen ist.

Zum Download des englischen Arbeitspapiers (PDF).

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