Urheberrecht: Drei Fragen an Sabrina Janesch (Schriftstellerin)
Dienstag, 31. August 2010, von Adrian Schneider
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Kommentare
Es ist völlig normal das der Mensch zu großen Teilen auf Wissen zurückgreift das schon vorher vorhanden ist um so neues Wissen zu schaffen.
Allzu streng sollte man das Urheberrecht nicht fassen sonst wird die Schaffung neuer Werke behindert. Als Blogger muss man ja mitlerweile schon ständig angst haben abgemahnt zu werden weil man ein Thema übernimmt oder irgendwo hinverlinkt.
Urheberrecht ist wichtig, aber irgendwo muss dann eben auch ein Gleichgewicht her. Zumindest für nicht kommerzielle Zwecke sollte man auch teile anderer Werke nutzen dürfen (sofern man dies kenntlich macht) Zum Bespiel im Bildungsbereich wäre dies wichtig z.B. um Unterrichtsmaterial selber zusammenstellen zu können ohne gleich horrende Lizenzgebühren an die Verlage blechen zu müssen.
Allzu streng sollte man das Urheberrecht nicht fassen sonst wird die Schaffung neuer Werke behindert. Als Blogger muss man ja mitlerweile schon ständig angst haben abgemahnt zu werden weil man ein Thema übernimmt oder irgendwo hinverlinkt.
Urheberrecht ist wichtig, aber irgendwo muss dann eben auch ein Gleichgewicht her. Zumindest für nicht kommerzielle Zwecke sollte man auch teile anderer Werke nutzen dürfen (sofern man dies kenntlich macht) Zum Bespiel im Bildungsbereich wäre dies wichtig z.B. um Unterrichtsmaterial selber zusammenstellen zu können ohne gleich horrende Lizenzgebühren an die Verlage blechen zu müssen.
Der Übergang zwischen Inspiration und gestigem Diebstahl sind fließend. Meiner Meinung nach ist es sehr schwer bis unmöglich, einheitliche Regelungen zu finden, die feste Grundsätze für das Verwenden von fremden Content zu regeln. Allerdings sollte das Abmahnwesen anders geregelt werden. Es entgegnet jeder Realität, dass ständig Blogger mit zweifelhaften Methoden abgemahnt werden.





