Vorschläge für die Enquête-Kommission: Urheberrecht
Montag, 25. Januar 2010, von Jan Wesselmann
Kommentare
Leistungsschutzrecht, ist genauso absurd wie Steuervergünstigungen für Hoteliers oder ähnliche Subventionen.
Wenn die Verlage nicht wollen das ihre Inhalte bei Google auffindbar sind dann sollen sie ganz einfach den Google Bot blockieren. Dann werden ihre Seiten eben nicht mehr über die Suchmaschinen gefunden, das geht ganz einfach.
Aber erst Google das durchsuchen der eigenen Seite gestatten und danach dämlich rumjammern das man die Überschrift eines artikels dann auf Google findet geht ja mal gar nicht.
Wenn die Verlage nicht wollen das ihre Inhalte bei Google auffindbar sind dann sollen sie ganz einfach den Google Bot blockieren. Dann werden ihre Seiten eben nicht mehr über die Suchmaschinen gefunden, das geht ganz einfach.
Aber erst Google das durchsuchen der eigenen Seite gestatten und danach dämlich rumjammern das man die Überschrift eines artikels dann auf Google findet geht ja mal gar nicht.
Wir haben versucht, unsere Vorschläge bewusst weitestgehend wertneutral zu halten. Wir möchten in erster Linie auf Probleme hinweisen und nicht die Arbeit der Kommission vorweg nehmen.
Gerade bei einem Thema wie dem Leistungsschutzrecht für Verlage kommt es sehr auf die konkrete juristische Ausgestaltung an. Je nach Umfang und Umständen des Schutzes will ich gar nicht ausschließen, dass es eine sinnvolle Ergänzung sein kann. Wichtig ist nur, dass sich der Gesetzgeber (z.B. in der Enquete-Kommission) eingehend und offen mit dem Thema beschäftigt und sich nicht einfach nur einer Lobby anschließt.
Gerade bei einem Thema wie dem Leistungsschutzrecht für Verlage kommt es sehr auf die konkrete juristische Ausgestaltung an. Je nach Umfang und Umständen des Schutzes will ich gar nicht ausschließen, dass es eine sinnvolle Ergänzung sein kann. Wichtig ist nur, dass sich der Gesetzgeber (z.B. in der Enquete-Kommission) eingehend und offen mit dem Thema beschäftigt und sich nicht einfach nur einer Lobby anschließt.
Ich kann mich Adrian nur anschließen. Grade der letzte Satz in dem Abschnitt macht deutlich, dass wir neutrale Vorschläge machen. Man kann nicht wegdiskutieren, dass diese Forderung in den letzten Wochen und Monaten von Seiten der Verlage ziemlich vehement vorgetragen wurde. Darüber zu diskutieren ist auch durchaus legitim.
Wichtig ist allerdings, dass wirklich ergebnisoffen geprüft und ein solches Leistungsschutzrecht nur dann eingeführt wird, wenn wirklich eine Notwendigkeit besteht. Ich persönlich bin davon auch nicht überzeugt, weil ich keine starken Argumente dafür sehe. Aber das sollte kein Hindernis sein, einen genaueren Blick auf diesen Vorschlag zu werfen.
Wichtig ist allerdings, dass wirklich ergebnisoffen geprüft und ein solches Leistungsschutzrecht nur dann eingeführt wird, wenn wirklich eine Notwendigkeit besteht. Ich persönlich bin davon auch nicht überzeugt, weil ich keine starken Argumente dafür sehe. Aber das sollte kein Hindernis sein, einen genaueren Blick auf diesen Vorschlag zu werfen.
Meine eigenen Forderungen für eine Änderung des Urheberrechts habe ich in einem Buch niedergelegt: "Urheberrechtsfibel - nicht nur für Piraten"
http://www.contumax.de
http://www.contumax.de







On 13th January we learned [1]that the German National Parliament (Bundestag) group of the CDU (Christlich Demokratische Union), the conservative pa rty, which is part of the government plans the initiation of an Enquete Commission on 'Internet and the di
Aufgenommen: 29.01.2010, 20:08h