Die Streitpunkte in den USA sind offenbar die selben wie hierzulande: Die Verlage werfen den Bloggern und sonstigen Internetmedien vor, nur Parasiten zu sein - die Web2.0-Unternehmen bestreiten das. Auf die Spitze trieb das Argument der Betreiber einer Blogsuchmaschine, Danny Sullivan: Nicht die Aggregator-Webseiten seien die Parasiten, sondern die Journalisten selbst.
Indeed, Sullivan came close to making the larger point that even "real" journalists are parasites, relying almost totally on unpaid sources who contribute information to the "aggregator" (the reporter), who eventually earns a paycheck based on information gleaned freely from elsewhere.
Zum Artikel bei ars technica.

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